4 Tage Schottland – Eine Rundreise mit dem Mietwagen

Ich bin verrückt nach Stränden, Sonne und Tropentemperaturen. Passt nicht so zu Schottland, was? Darum hat mich die 4-tätige Rundreise mit dem Mietwagen trotzdem total umgehauen.

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Das Gefühl, die Zehen in den noch warmen Sand zu bohren, ein kühles Bierchen in der Hand, das Meeresrauschen (oder am besten noch den Sonnenuntergang) vor der Nase – diese Momente gehören für mich zu den schönsten auf Reisen. Doch in letzter Zeit hat sich irgendwas in mir verändert. Nicht, dass ich die Tropen nicht mehr so gern hätte (NIEMALS!), doch ich mag auch Wälder, Seen – vor allem unberührte Natur, ausgiebige Spaziergänge und die frische Luft …

Deshalb entschieden wir uns für eine kleine Schottland-Rundreise. Über Ostern ging es für 4 Tage mit dem Mietwagen vom Loch Lomond, über Luss nach Glen Coe und Luror, und am Ende nach Edinburgh. Und ich muss sagen: Ich habe (schon wieder) mein Herz verloren.

4 Tage in Schottland - ein Highlight war unsere Wanderung auf einen Berg in Balmaha, Loch Lomond

4 Tage Schottland – unsere Route:

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Schottland-Rundreise

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Balmaha am Loch Lomond: 56.086268, -4.536675
Luss - Zwischenstopp: 56.101491, -4.642252
Glen Coe : 56.660308, -5.068299
Mystisch: Die Gegend rund um Duror: 56.642368, -5.278475
Abstecher zum Stirling Castle: 56.116523, -3.936903
Edinburgh: 55.953252, -3.188267
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Balmaha am Loch Lomond
Balmaha, Vereinigtes Königreich
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Luss - Zwischenstopp
Luss, Schottland, Vereinigtes Königreich
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Glen Coe
Glen Coe, Vereinigtes Königreich
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Mystisch: Die Gegend rund um Duror
Duror, Vereinigtes Königreich
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Abstecher zum Stirling Castle
Stirling, Vereinigtes Königreich
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Edinburgh
Edinburgh, Vereinigtes Königreich

 

Eine Schottland-Rundreise mit dem Mietwagen – für wen ist das was?

Für alle, die Berge und Wasser lieben, die sich nicht satt sehen können an unberührter Natur, wie aus einem mystischen Märchen. Für alle, die gern wandern, klettern und spazieren gehen und auf Trubel gut und gern verzichten können. Und wenn es doch Städtefeeling sein soll: Edinburgh besuchen. Eine kulturträchtige Stadt mit Mittelalter-Architektur, voller Kirchen, Türme und dem berühmten Edinburgh Castle, das auf seinem Hügel über die wunderschöne Stadt blickt.

Direkt zu den Schottland-Tipps springen.

4 Tage Schottland – und ich bin hin und weg

Dieses Grün, es schmatzt. So satt ist es, und zufrieden. Es klebt auf dem Boden, an den Bäumen, die noch kein Blätter haben, an den Hängen der Berge. Moos, Gras, Büsche. Dazwischen rostrote Tupfer. So bunt, dabei regnet es aus Kübeln. In Hamburg wäre alles grau. Nicht hier in Schottland, wo die Natur in ihrem eigenen Kosmos lebt und Mensch, Dorf und Straße nur Beiwerk sind.

Highlight auf unserer Schottland-Rundreise: Wanderung auf den Berg in Balmaha, Loch Lomond

Die Wolken donnern über den Himmel, schmeißen ihren Regen ab, über die Berge, in die Täler, auf die Straßen von Edinburgh. Auf der anderen Seite des Himmels boxt die Sonne die dicken, grauen Wattebäusche mit Schwung zur Seite und strahlt mit voller Kraft auf die Erde. Um sie herum ist der Himmel strahlend blau. Es regnet und es scheint die Sonne, es stürmt und ist zu warm und zu kalt. Das ist Schottland. Unberechenbar. Schön.

Abseits der Städte auf der Ostseite der Insel hört man oft nichts, fast nichts, jedenfalls nichts, das sonst zur alltäglichen Geräuschkulisse gehört. Nur hier und da plätschern Bäche oder der Regen in die mächtigen Flüsse und Seen. Manchmal ruft ein Vogel, oder es mäht ein Schaf oder gleich die ganze Herde.

Eine Mietwgenrundreise durch Schottland heißt: Natur pur - Luror

In den Highlands poltert hin und wieder ein Wasserfall dicht an der Straße hinab. Ich habe in meinem Leben erst einen Wasserfall bewundern können, damals auf Bali. Hier in Schottland gibt es Hunderte, und ich habe sie gesehen, einfach so aus dem Auto heraus.

Ich wusste nicht, dass man Stille riechen kann. Doch hier geht das. Es riecht so rein in den Schluchten von Glen Coe, auf den Trampfelpfaden am Loch Lomond, in der mystischen Welt bei Luror. 3 Orte, die wir auf unseren fünf viel zu kurzen Tagen in Schottland besucht haben. So viel wie ging, viel mehr ging nicht. Meine Eindruckaufnahmekapazität war viel zu schnell überfüllt.

Mietwagen-Rundreise durch Schottland: Glen Coe in den Highlands

So wie Schottland stell ich mir Neuseeland vor, oder Island, oder ein Stück von alldem. Warum war ich noch nie hier? Gut, ich liebe Sonne und gutes Wetter. Darauf kann man bei einem Trip auf diese raue Insel auf jeden Fall nicht wetten. Klar ist: Nach Schottland kommt man nicht wegen des Wetters, sondern wegen der Landschaft (und vielleicht wegen der netten Leute und des guten Whiskeys und des Ales und des Essens …). So heißt es jedenfalls in meinem Reiseführer. Und ja, so ist es. Regen? Ach Sonne kommt am Ende doch. Schottland, du hast mich!

Schottland in 4 Tagen – alle Tipps auf einen Blick:

Flug: Wir sind mit Easyjet von Hamburg direkt nach Edinburgh für 150 Euro geflogen (Osterpreise, geht auch günstiger).

Mietwagen: Für die ersten drei Tage (Donnerstag bis Samstag) haben wir uns einen Mietwagen über billigermietwagen.de für ca. 70 Euro (plus 30 Pfund Spritgeld) gebucht. Abgeholt haben wir den Wagen direkt am Flughafen. Das klappte alles reibungslos (ihr braucht einen gültigen Führerschein und genug Geld auf der Kreditkarte für die Kaution – ca. 300 Euro waren es bei uns). Achtung: Linksverkehr! Ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Deshalb sind wir am Anfang möglichst nicht über 1,5 Stunden am Tag gefahren. Und das war gut so: Gerade in den Highlands ist erhöhte Konzentration gefragt-  und das kann ganz schön schlauchen.

Tag 1: Loch Lomond

Urlaubsreif wie wir waren, wollten wir sofort raus in die Natur, aber nicht weit fahren. Der Loch Lomond mit seinem umliegenden Trossachs Nationalpark liegt dafür perfekt: Ein bisschen Autobahnfahren ab Edinburgh, vorbei am berühmten Stirling Castle, immer den Bergen nach, die den Weg ins Herz Schottlands weisen. Irgendwann geht´s ab auf die Landstraße, links und rechts saftige Wiesen, einsame Farmen, Schafe, Schafe, Schafe, Hügel, weiße Spitzen am Horizont. Radio aufgedreht, Kribbeln im Bauch. Schooooottland!

Relativ schnell sind wir am Loch Lomond angekommen (ca. 1,5 Stunden Fahrt ab Edinburgh Airport). Ein massiger See, irgendwie unförmig, nicht rund oder lang, sondern alles gleichzeitig. Umrahmt von Hügeln und Wiesen. Kleine Segelboote, unbewohnte Inseln, dichte Wolken am Himmel. Ein Paradies für Wanderer und Romantiker. Vor dem Starlight Loch Ness muss sich dieser Prachtsee sicherlich nicht verstecken. Unser Ziel: Der Mini-Ort Balmaha am Loch Lomond.

Tipps für Balmaha:

  • Unterkunft über AirBnB: Ein gemütliches Guesthouse mit Kamin im Wohnzimmer und einem schön eingerichteten Zimmer inkl. eigenem Bad. Kostenlos parken, 5 Gehminuten vom See entfernt. Der Gastgeber Thorsten ist superlieb und macht morgens ein schönes, reichhaltiges Scottish Breakfast. B&B Arrochoile
  • In Balmaha gibt es nur einen Tante Emma Laden, ein Café und einen Pub. Und alles davon ist absolut empfehlenswert. Das Essen im Pub „Oak Tree Inn“ ist megalecker und erstaunlich bezahlbar (10-15 Pfund für ein typisch schottisches Hauptgericht), guter Whiskey ab 3 Pfund, das Pint Ale kostet ca. 4 Pfund. Der Service ist super. Und gleich nebenan: Der Loch Lomond, der zum Sonnenuntergangsspaziergang einlädt. Hach!
  • Tipp/Highlight: In Balhama unbedingt den Berg besteigen, am besten vor 11 Uhr, sonst teilt ihr euch die engen Wege mit viel zu vielen Touristen. Die Aussicht ist spektakulär!!
  • Ein kurzer Abstecher zum Örtchen Luss (wenn ihr eh daran entlangfahrt) lohnt sich: Ein Strand, alte schottische Häuschen, aber auch viele Touristen.

Tag 2: Fahrt durch die Highlands zur Glen Coe

Vom Balmaha aus fuhren wir einen Großteil der Strecke am Loch Lomond entlang und hielten immer wieder an, um die bei Regen fast schon unheimliche Aussicht zu genießen.

Irgendwann waren wir plötzlich in den Highlands. Und das heißt: Berge, direkt neben uns, vor uns, überall. Ziemlich schroff und karg, mit Wasserfällen, einsamen Häusern, strömenden Bächen oder grauen Seen. Eine ganz anderen Welt!

Gott sei Dank gab es wenige Serpentinen. Die Straße war schmal, aber breit genug, sodass wir nicht das Gefühl hatten, abrutschen zu können. An vielen Ecken gab es Einbuchtungen, wo wir kurz stehen blieben, um die Umgebung in Ruhe betrachten zu können und die Eindrücke sacken zu lassen.

Unser Ziel: Glen Coe, eine Schlucht, die sich viele Kilometer durch die Berge erstreckt. Leider fiel der Besuch des Nationalparks ins Wasser. Es goss wie aus Kübeln, da mochte ich nicht wandern gehen. Traurig war ich darüber aber nicht wirklich, auf unserer Fahrt durch die Highlands hatte ich das Hirn voll inspirierender Eindrücke und war kaum mehr aufnahmefähig. Und das Highlight sollte sowieso erst noch kommen: Duror, ein paar Kilometer weiter Richtung Westküste. (siehe Tag 3)

Tipps zur Glen Coe:

  • Wir übernachteten in Ballashulish, ein zugegeben eher tristes Dorf bei Regen, aber der Blick auf die Highlands ist schon schön. Die Nähe zur Glen Coe ist unschlagbar, das Essen im Pub gegenüber war wundervoll (hier kocht wohl jemand mit einem Michelin-Stern, haben wir uns sagen lassen)!
  • Die Glen Coe erreicht ihr ab der Tourist Information (überall ausgeschildert). Von dort aus könnt ihr wandern gehen.

4 Tage Schottland - Tipp: Glen Coe

Tag 3: Weiter gen Westen, dann zurück nach Edinburgh

Märchenwelt hallo. Ich bin Hänsel, du bist Gretel. Links neben uns steht ein Wald, die Bäume sehen alle verschieden aus, auch das Gras, auch die Büsche. Sie stehen wild und struppig in der Gegend rum, klettern sogar die steilen Hänge der Berge hoch. Manchmal pustet der Boden Nebelschwaden zwischen den moosbewachsenen Ästen aus. Dann verwischen die Grün- und Rottöne an diesem Fleck. Unwirklich. Überall nur Natur, Bäche, die gurgeln und plätschern, dann taucht die Bucht bei Duror auf, an einem trägen, grauen See mit spiegelglatter Oberfläche. Am Horizont verschwimmt alles im Nebel. Nur die Spitzen der Berge sind zu sehen. Die sind weiß.

An diesem 3. Tag in Schottland regnete es ununterbrochen. Ich hatte sofort schlechte Laune. Wir wollten doch in die Glen Coe wandern! Muffel, muffel. Diese Laune hielt ungefähr so lange an, bis ich ins Auto stieg und die oben beschriebene Welt vor mir auftauchte. Dann sprang ich bei der nächstbesten Gelegenheit aus dem Auto, Mütze auf, ab zum Kieselstein-Strand, wollte wissen, wer in den einsamen weißen Häuschen wohnt. Wollte hier auch wohnen. Unfassbar schön. Und so anders als das, was ich bislang auf Reisen gesehen hatte!

Mein Reisetagebuch sagt:
„Das nächste Mal mit mehr Zeit, würde ich mindestens 3 Nächte hier in der Umgebung bleiben, am liebsten in einem Cottage oder auf einer Farm mitten im Nirgendwo. Ich kann mir gerade nichts Schöneres vorstellen als an einem Kamin zu sitzen, eine hasse Tasse Earl Grey (oder gern auch Kakao) in der Hand, während der Regen gegen die Fenster prasselt.“

Geheimtipp Schottland: Glen Duror

Mit dem Mietwagen durch Schottland: wilde Natur in Duror

4 Tage in Schottland - Duror an der Westküste hat mich verzaubert

Tag 4: Erkundung von Edinburgh

Zu viel. Stopp. Ich brauche ne Pause! Ungefähr das krähte meine Seele, als unser einziger Tag in Edinburgh anbrach, eine Stadt, die wirklich wunderschön ist, die ich aber einfach nicht mehr richtig würdigen konnte. Ich war eindrucksüberfüllt – schrieb ich ja schon oben. Deshalb habe ich wenig Insidertipps, außer (vor allem): Nehmt euch Zeit!! 2 Tage, besser 3 oder 4. Ganze.

An einem Tag schafften wir gerade einmal die New Town ganz entspannt zu durchschlendern, erkundeten dann aber natürlich auch noch die Old Town. Geht ja nicht in Edinburgh gewesen zu sein, ohne das Castle zu sehen (ok, hatten wir eigentlich schon von weitem gesehen), und dann noch die mittelalterlichen Straßen, Kuppeln, Türme und … Menschenmassen wiesen uns den Weg zur alten Stadt, durch die mit Kopfstein gepflasterten Straßen. Am Grassmarket reihten sich bunte Häuserfassaden an coole Cafés und urige Pubs, die bestimmt kaum einer, der in Edinburgh lebt, besuchen würde, wenn wir mal ehrlich sind. Überall Sehenswürdigkeiten, diese Stadt ergoss sich endlos in alle Himmelsrichtungen. Mir wurde schwindelig.

Am Ende fand ich wohl das Viertel Stockbridge, wo wir gewohnt haben, am sympathischsten: kaum Touristen, sehr „local“, viele kleine Cafés und Restaurants, jeden Sonntag ein süßer Markt, der botanische Garten um die Ecke, in dessen Tropenklima wir uns bei einem Regenbruch flüchteten (übrigens sehr empfehlenswert als Schlecht-Wetter-Alternative), und überall die typischen, – wie wir gelernt haben – georgianischen Häuser mit ihren witzigen Schornsteinen.

Restaurants und Bars in Stockbridge – Geheimtipps für Edinburgh:

  • Mittags im Earthy Bistro – das erste gesunde Essen auf unserer Schottland-Reise! Wir aßen das Tear and Share Menü: Ein üppiges Holzbrett voll verschiedener veganer Salate, dazu frisch gebackenes Brot und zwei Hummus-Dips. Mjam! I-Tüpfelchen: Die hippie-künstlerischen Inneneinrichtung mit bistroeigenem Hofladen nebendran.
  • In der Raeburn Pl. reihen ich Restaurants und Cafés aneinander. Im Artisan Roast, eine Mischung aus Café und Blumenladen, trinkt man leckeren Kaffee in Hipster-Atmosphäre, im After-Work-Schuppen Hectors gibt´s das beste Ale (aber nur mittelmäßiges Essen), in der Street Box kriegt man kaum Luft, dafür aber authentisches Thai Food (besser to go) und im Stockbridge Tap mit Eckkneipen-Ambiente schmecken Whiskey und Ale zum Versacken gut.

Geheimtipp für ein Restaurant in Edinburgh: Earthy in Stockbridge

Das Wetter in Edinburgh ist unberechenbar

Diese Schottland-Artikel von anderen Bloggern haben mich sehr inspiriert, vielleicht ist da auch noch etwas für euch dabei: paradise-found.de und off-the-path.com.

4 Tage Schottland sind zu wenig! Mit etwas mehr Zeit im Gepäck wäre ich auf jeden Fall die Road of Isles entlanggekurvt bis zu den weißen Stränden von Morar und dann weiter auf die Insel Mull und/oder Harris. Ich wünsche euch ganz viel Spaß in Schottland! Sina

Noch ein paar Reisetipps von mir:

  • Ihr seid noch auf der Suche nach der besten Kreditkarte? Wir reisen nun schon seit Jahren mit der DKB-Kreditkarte und wurde nie enttäuscht. Ihr könnt überall kostenlos Bargeld abheben. Hier könnt ihr euer DKB-Konto eröffnen. (Dafür bekommen wir eine Provision – lieben Dank für eure Unterstützung!)
  • Liebste Unterkünfte: AirBnBsicher dir hier einen Gutschein für deine erste Buchung!
  • Packliste Kurztrip – mit Handgepäck durch EuropaWas muss mit und vor allem: was kann zuhause bleiben? Durch Europa reisen wir meist nur mit Handgepäck und ersparen uns damit viel Stress. Erfahrt hier, was wir in unseren Rucksack packen: Packliste für Kurztrips.

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Kategorie Kurztrips, Rundreisen, Schottland

Ich bin chronisch ferndurstig, lasse mich gern treiben, und liebe es, ein Land langsam und intensiv zu bereisen - und das Glücksgefühl, das ich habe, wenn ein Ort mich in seinen Bann zieht. Seit Dezember 2016 heißt es: Vollzeitreisen. Ich habe meinen Traum in die Tat umgesetzt und befinde mich auf großer Reise mit meinem Freund. Mein neuer Blog: www.soulflake.de mit Texten über die Freiheit wir selbst zu sein.

5 Kommentare

  1. Huhu Sina,
    Sieht toll aus :)
    Könntest du mir sagen, was ihr so ungefähr gezahlt habt?
    Sonnige Grüße,
    Svea

    • Danke Svea. :) Also wir haben für den Flug ca. 150€ pro Person bezahlt (Ostern ist teuer), pro Nacht 50-60€ (DZ mit Frühstück) und dann noch ca. 100€ für den Mietwagen. Verpflegung kommt immer drauf an, ob man auswärts isst und wo – im Restaurant kostet ein Hauptgericht ab 10 Pfund. Pro Person kamen wir auf ca. 400€. Abseits der Feiertage kann man sicher nochmal ordentlich sparen.
      LG Sina

  2. Hallo Sina :)
    Schön, dass du Schottland für dich entdeckt hast! Ich habe mich vor 4 Jahren in Schottland verliebt – auch bei einem Kurz-Roadtrip von 4 Tagen. Wir waren im Dezember unterwegs und konnten Teile von Schottland bei Schnee erleben. Richtig schön!
    Für mich steht jedenfalls auch fest: Schottland wird mich wieder sehen – und auf jeden Fall länger und ausgiebiger. Es gibt einfach so viele schöne Fleckchen unberührte Natur und tolle Möglichkeiten zum Wandern. Und ich kann dir sagen: Island ist noch viel besser – da solltest du dich auch noch hinwagen ;-) Ein paar Eindrücke kannst du dir auf meinem Blog holen.
    Edinburgh fand ich auch richtig fein. Die alten Gebäude finde ich einfach immer wieder beeindruckend und haben mich etwas an Wien erinnert.
    Hoffentlich klappt es beim nächsten Mal mit etwas schönerem Wetter – aber Schottland ohne Regen wäre ja ziemlich unrealistisch.
    Viele Grüße
    Dori

    • Liebe Dori,

      danke für deinen lieben Kommentar. Ich werde demnächst mal auf deinem Blog stöbern und mich auch an Island „wagen“. Ich schaffe es Schritt für Schritt, das Wetter nicht mehr als so wichtig zu erachten. :)

      Lieber Gruß
      Sina

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