Isla Holbox in Mexiko – der Anfang einer großen Reise

Ein bisschen Reisebericht, ein bisschen Gedankenordnung, ein bisschen Glückseligkeit, all das verbirgt sich in dem folgenden Text, den ich am Anfang unserer Weltreise auf der Isla Holbox (Mexiko) geschrieben habe.

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Inhalt dieses Artikels (lasst euch nicht von den durchgestrichenen Zahlen irritieren):

Zwischen Palmen und Meer – die Isla Holbox

Anfang Dezember verbrachten wir zehn Tage auf Holbox, besser gesagt dem touristisch erschlossenen Teil der Insel, der im Golf von Mexiko liegt und uns ein bisschen an (das einstige) Gili Trawangan erinnert hat: Entspannt, schön, freundlich, authentisch, im Wandel. So die Kurzfassung.

Jeden Morgen genossen wir in unserer eigenen kleinen Wohnung ein Frühstück aus Avocado, Toast und Früchten, machten Yoga, erkundeten die Insel mit dem Fahrrad oder fletzten uns an den Traumstrand, probierten rohen, eingelegten Fisch (Ceviche) und oberleckere Margaritas, überwanden unser Tequila-Trauma und saßen jeden Tag pünktlich um 18 Uhr auf dem Steg zum Sonnenunterganggucken. Nicht weniger, aber auch nicht viel mehr. Diese kleinen Routinen zum Start unserer Weltreise taten gut, wir kamen ganz langsam an und waren nach einer Woche so entspannt, dass es weitergehen konnte, und zum Schreiben inspiriert war ich auch wieder.

Ja, auf Holbox gibt es sie, die Flecken, an denen man fast alleine am Traumstrand liegt, bei blauem Himmel funkelt das Meer wie auf einer Postkarte, und zum Sonnenuntergang ist der Ort einfach magisch, Pelikane tanzen in der Luft, vollführen ihre Choreografie am Himmel und schießen wie ein Pfeil blitzschnell ins Meer.

Hier mischt sich noch das Leben der Bewohner und das der Besucher, besonders abends, wenn man durch das beleuchtete Dorf schlendert, die sandigen Wege verlassen daliegen, Menschen beisammen sitzen, Sol trinken, Quesadillas & Co. essen. Dann liegt über Holbox irgendwie eine ganz besondere Atmosphäre.

Tipp: Fahrrad leihen und Isla Holbox erkunden

Wunderschön: Der Strand auf der Isla Holbox

Doch auch hier ist nicht alles nur goldig …

Aber von Anfang an: 29. November 2016, Weltreise-Start

Wie ist es, die Wohnungstür ein letztes Mal zu schließen, früh morgens nur in Turnschuhen, Kapuzenpulli und dem Backpack auf dem Rücken zum Flughafen zu fahren, und zu wissen, dem Alltag für mindestens sechs Monate den Rücken zu kehren?

Richtig verrückt. Aufregend. An diesem Wintermorgen war ich nicht traurig, sondern einfach erleichtert und vorfreudig. Endlich konnte es losgehen. (Den großen Abschied hatten wir noch aufgeschoben – über Weihnachten ging es noch einmal nach Hause.)

Trotzdem glich nicht alles einem Höhenflug, die ersten Zweifel kamen sogar schon auf dem Langstreckenflug, ein mulmiges Gefühl, völlig normal, schätze ich, ein Auf und Ab, so ist das halt, wenn auf einmal alles anders ist. Manchmal schön, manchmal beunruhigend.

Und dann war er da, dieser Herzklopfmoment, auf den wir so lange gewartet hatten: Wir traten aus dem Flughafengebäude, spürten die Wand aus Feuchtigkeit und Hitze, sahen die Palmen, saugten die Tropenluft ein. Wir blieben stehen und grinsten und grinsten. Und als wir von unseren AirBnB-Hosts mit Guacamole und Cerveza begrüßt wurden, war da nur noch Glück hoch zehn.

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Ankommen auf der Isla Holbox

Natürlich wusste ich, dass es nicht gut ist, Erwartungen zu haben. Doch gerade von der ersten Station der Weltreise erwartet man insgeheim wohl enorm viel, zu viel, kein Fleckchen dieser schönen Erde könnte diese Wünsche am Ende erfüllen. Man möchte unterbewusst entschädigt werden, für all den Stress der letzten Monate. Es muss das Paradies warten, das einen wie eine Wolke mit Glückseligkeit umnebelt.

Mit all diesen Erwartungen im Gepäck läuft man das erste Mal an den Strand, sieht zu viele Menschen, hört den Baulärm und die Motoren der Golfcards knattern, sieht den Sonnenuntergang, der gar nicht so schön ist wie der auf Sansibar, sieht das Meer, das durch die Wolken ganz dunkel aussieht. Und überhaupt hat das AirBnB nicht einmal eine Terrasse, …

Ja und dann kommt man erst einmal an, schaut dem Sonnenuntergang entgegen, geht früh schlafen. Am nächsten Morgen zelebriert man das erste Frühstück in seiner eigenen kleinen Wohnung, geht gleich danach mit Schlummie-Shirt vor die Tür, atmet die Feuchtigkeit ein, schmachtet den vom Sonnenaufgang noch ganz blassrosafarbenen Himmel an, spaziert barfuß die paar Meter zum Meer hinunter, sieht zum ersten Mal das Hellgrün der Palmen, den weißen Sand, die kreischenden Vögel, die sich ins strahlend mintgrüne Meer stürzen. Und ja dann, dann verdrückt man vielleicht doch das erste Tränchen. Vor Glück.

Ich muss also zugeben: am Anfang war ich irgendwie enttäuscht

Wahrscheinlich hatte ich zu viel über die Insel gelesen und deshalb schon ein fertiges Bild im Kopf, am Ende nämlich sah ich Holbox mit ganz anderen Augen. Die Realität hatte die Erwartungen überlagert und ich war verzaubert, von allem und wollte nicht gehen.

Kein Ort ist perfekt, und das zu erwarten ist der Anfang vom Ende. Jeden Fleck auf der Welt sollte man so nehmen, wie er kommt, ihn genießen und kennen lernen – und einfach viel mehr dankbar sein.

Trotzdem: Ein klitzekleines beschauliches Dorf ist Holbox leider nicht mehr, dafür gibt es einfach zu viele Golfcards, zu viele Restaurants, zu viele Resorts, die meisten von ihnen stehen halb leer – zumindest im Dezember. Sie sind hübsch, keine Hotelkollosse, das ist das Gute, trotzdem ist alles irgendwie ein Stück zu viel.

Die meisten der wenigen Strandbars werden von zu lauter Musik beschallt, und wie an den meisten wunderschönen Tropenorten wird der Müll einfach achtlos an den Straßenrand geworfen oder „verschwindet“ im Busch (oder eben auch nicht).

Golfcards auf der Isla Holbox

isla-holbox-mexiko-dorf

Eine Weltreise ist eben doch kein Urlaub

Das sagen ja viele Leute. Konnte ich mir nicht vorstellen, ist aber so. Man muss erst einmal ankommen, sich akklimatisieren, und sich irgendwie auch ein Stückchen neu finden, mit dem Bewusstsein im Gepäck, dass nun keine Freunde, Familie oder feste Aufgaben mehr auf einen warten. Völlig selbstbestimmt in den Tag hineinzuleben, kann sehr schön sein, aber eben auch etwas schwierig, besonders wenn man – wie wir – normalerweise alle 3-5 Tage weiterreist und nie länger an einem Ort bleibt. Doch diese Zeit war gut, wir brauchten sie. Das muss natürlich nicht jedem so gehen, kann es aber.

Der Strand, das Meer, all das wurde immer, immer schöner mit der Zeit – später erfuhren wir, dass sich nur in den Herbst/Wintermonaten eine Sandbank bildet, die das Meer in einen hellblauen und einen mintgrünen Abschnitt teilt und auf der man kilometerweit entlangwandern kann, wenn man der Hitze denn standhält. Wie sacht man? AMAZING.

Beach baby, Traumstrand auf der Isla Holbox in Mexiko

„Du gehst ja fast rückwärts, so langsam gehst du“, lacht Bennet, mein Freund und Reisepartner. Ja, er hat recht. Wegen all der Momente, die mich berühren und die ich nie mehr vergessen werde. Ich werde von Tag zu Tag entspannter, auch ohne Geld, denn die ATMs funktionieren hier eh nicht.

Hasta luego Isla Holbox, du Perle. Bleib so, wie du bist. Bitte.


Isla Holbox: Tipps auf einen Blick

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Isla Holbox, Mexiko

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Isla Holbox: 21.530511, -87.266811
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Isla Holbox
Holbox, Mexiko

Essen und Trinken auf der Isla Holbox

  • Lieblingssmoothie: Smoothie mit frischer Mango und Kokosnuss in einem kleinen Tante Emma Laden, in dem es auch frisches Obst und Gemüse gibt. Lage: ein paar hundert Meter abseits des Hauptplatzes, in der Straße „Calle Tiburón Ballena“ Richtung Fähre, neben dem großen Supermarkt.
  • Lieblingskneipe: Margaritas mit frischen Früchten, Guacamole und Fish&Chips in der Hot Corner, direkt im Dorf, in der Straße, die parallel zum Strand liegt (Av Pedro Joaquín Coldwell). Ein paar Häuser weiter steht das bekannte Tribu Hostel – falls ihr hier übernachten wollt, schreibt eine E-Mail. Im Internet steht, es sei ausgebucht, ist es aber meist nicht.
  • Lieblingsceviche (Gericht mit rohem Fisch oder Garnelen, eingelegt in einem Limette-Essig Sud mit Tomaten, Zwiebeln und Koriander): Restaurant Raices, direkt am Strand
  • Lieblingskokosnuss: am Strand vom Wagen (40 Pesos)

Tipp: Kokosnuss am Strand der Isla Holbox

Unterkunft auf der Isla Holbox

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  • Cancun: Zimmer mit AC und privatem Bad in einer Studentenbude in einem local Viertel. Die Hosts sind Zucker, holten uns von der ADO-Busstation ab, zelebrierten mit uns den ersten Mexiko-Abend und machten uns ein kleines Frühstück. Bestes zum Ankommen! Und das für nur ca. 20€ (Preis variiert).
  • Isla Holbox: kleine Wohnung mit Küche, Bad und Schlafzimmer, etwas dunkel, dafür mit AC, günstig und nur ein paar Gehminuten vom schönsten Strand entfernt. Kosten pro Nacht: ca. 45€ (variiert)

Praktische Tipps für die Isla Holbox

Anfahrt – Wie komme ich auf die Isla Holbox? Transfer und Bus ab Cancun

Busfahren in Yucatan ist mega easy, günstig und komfortabel. Es fahren mehrere Busse täglich ab Cancun bis zum Hafen von Chiquila. Fahrplan auf ado.com.mx – Ticket könnt ihr direkt am Schalter lösen. In Chiquila fahren sehr regelmäßig Fähren nach Holbox, die Fahrt dauert ca. 30 Minuten und kostet ca. 120 Pesos. Auch das Ticket am besten einfach vor Ort kaufen.

Fahrrad leihen auf der Isla Holbox

Besser im Dorf als am Strand, wir zahlten für so für einen halben Tag 100 Pesos, für einen ganzen 150.

Geld abheben – gibt es Bankautomaten auf der Isla Holbox?

Unbedingt genug Bargeld mitnehmen. Die ATMs funktionieren meist nicht und nur wenige Restaurants akzeptieren Kreditkarten.

Beste Kreditkarte: Wir hatten die DKB-Kreditkarte und die VisaPlus1 von Santander dabei. Bei letzterer werden wohl die Gebühren erstattet, die von der mexikanischen Regierung am Automaten erhoben werden. Sicher sind wir da noch nicht, halten euch aber auf dem Laufenden. Im Prinzip können wir aber beide Kreditkarten empfehlen – klappt einwandfrei und mit der DKB-Karte reise ich nun schon seit vielen Jahren. Hier informieren*

Einkaufen vor Ort

Es gibt viele kleine Supermärkte, in denen man alles zum Kochen und Drogerieartikel erhält (u. a. auch gutes Mückenspray für 3-4 Euro). In den „Fruterias“ gibt es Gemüse und Obst, zwei Tortillerias verkaufen ausschließlich frisch gebackene Fladen.

Was mitnehmen nach Mexiko?

Meine Packliste für eine Tropenreise – knapp 12 kg und nichts vermisst!

Buchtipp für deine Reise nach Mexiko

Zum vierten Mal lese ich nun „America“ von T. C. Boyle und könnte es auffuttern, so gut ist es. Es geht um eine amerikanische und eine mexikanische Familie, beide leben in Kalifornien an der Grenze zu Mexiko – erstere in einem wohlhabende Viertel, zweitere in einem selbstgezimmerten Camp im Canyon. Das gegensätzliche Leben der Protagonisten wird im Wechsel beschrieben, wobei sich deren Wege immer wieder kreuzen. Es ist eine dramatische, teils fast groteske Geschichte, die beschreibt, wie schnell eine Kette von unglücklichen Ereignissen, falschen Annahmen, Gerüchten und Vorurteilen aus einem liberalen Menschen einen Rassisten machen können. Hier bei Amazon anschauen.*

Gesundheit first: Unsere Auslandskrankenversicherung

Bei den meisten Urlauben reicht eine einfache Auslandsreisekrankenversicherung. Hier zahlt ihr ca. zehn Euro pro Jahr und bekommt Arzt- und Krankenhauskosten, die auf eurer Reise anfallen, erstattet.

Solltet ihr allerdings länger als 56 Tage reisen, braucht ihr eine Langzeit-Auslandskrankenversicherung. Wir haben uns nach intensiver Recherche für die von der Hanse Merkur* entschieden, da diese das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Zum Einsatz gekommen ist sie jedoch Gott sei Dank nicht. Das Gute: Wir sind einen Monat früher nach Hause geflogen und haben das zuviel gezahlte Geld erstattet bekommen.


Fotos von der Isla Holbox

KAMERA: Canon 650d, Objektiv: Sigma 17-70 mm*

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Kategorie Ferne Länder, Gedanken, Mexiko, Traumstrände, Weltreise-Blog

Ich bin chronisch ferndurstig, lasse mich gern treiben, und liebe es, ein Land langsam und intensiv zu bereisen – und das Glücksgefühl, das ich habe, wenn ein Ort mich in seinen Bann zieht. Seit Dezember 2016 heißt es: Vollzeitreisen. Ich habe meinen Traum in die Tat umgesetzt und bin mit meinem Freund auf Weltreise gegangen. Jetzt lebe und arbeite ich überall auf der Welt, aber am liebsten in Hamburch, Bali und Thailand. :) Mein neuer Blog: www.soulflake.de mit Texten über die Freiheit, mehr wir selbst zu sein. Mein erstes E-Book: www.blog-wings.de (Blog erstellen leicht gemacht)

6 Kommentare

  1. Liebe Sina
    Wie schön von dir zu lesen! So ehrlich wie du schreibst! Wie oft haben wir Erwartungen, wenn auch nur im Unterbewusstsein. Umso schöner finde ich es, wenn du schreibst, dass es Zeit braucht diesen wunderbaren Ort so zu nehmen wie er ist, nämlich die Realität und sich an dieser freuen.
    Bei uns in der Schweiz ist eisiger Winter, danke für die tollen Bilder, die das Herz erwärmen.
    Weiterhin ganz viele tolle Momente.
    Liebe Grüsse, Moni
    http://www.unterwegsmitmir.com

    • Liebe Moni, danke dir für deinen lieben Kommentar! Schnee-Winter ist aber auch mal ganz schön, grüß mir die Glitzerwelt. :)

  2. Liebe Sina,
    vielen Dank für diesen tollen und vor allem ehrlichen Artikel. Ich kann sehr gut nachvollziehen, wie du dich am Anfang gefühlt hast. Mir geht es manchmal sehr ähnlich, wenn ich vor einer Reise zu viel über einen Ort lese (oder auf Instagram sehe) und die Realität dann anders aussieht, als das Bild in meinem Kopf.
    Alles Liebe und weiterhin gute Reise!
    Julia

    • Hey Julia, herzlichen Dank für deinen Kommentar. Jaja immer diese Erwartungen. Weg damit, sie sind eh zu nix gut! :)

  3. Liebe Sina,

    ich folge seit kurzem eurem tollen Blog und bin echt begeistert!
    Auch dein Artikel über den Anfang der Weltreise fand ich einfach nur super und vor allem ehrlich.
    Auch wir reisen im März für 2 Wochen nach Mexiko und wollen die Insel Isla Holbox und Tulum besuchen. Daher bin ich schon sehr auf deine weiteren Mexiko-Erfahrungen und Erlebnisse, die nach Isla Holbox folgten, gespannt.
    Weiter so und viel Spaß nun erstmal in Thailand.
    Liebe Grüße,
    Anna
    PS: die TanSafe aus der Packliste habe ich soeben auch schon bestellt :-) Danke für den Tipp!

    • Hi Anna, daaaaanke für deine liebe Nachricht – das zaubert mir ein Lächeln aufs Gesicht – wobei, ich lächel grad sehr viel, glückliche Grüße aus Chiang Rai im Norden Thailands! Oh toll, freu dich auf Yucatan, es ist ganz wunderbar. In Tulum kann ich nur empfehlen, am Strand zu übernachten. Es ist teuer, ja, aber einfach magisch! Wir haben eine Nacht gecamped, das ist bezahlbar und einfach soooo toll, wenn die Touristen weg sind und man den Strand und Sternenhimmel für sich hat (sonst ist der Strand in Tulum nämlich immer seeeehr gut besucht, vor allem am Wochenende). :-)

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