Istanbul: Versteckte Sehenswürdigkeiten abseits der Touristenpfade

Istanbul ist eine Weltmetropole, jährlich strömen tausende Touristen in die Stadt am Bosporus. Doch die Großstadt hat noch einige versteckte Sehenswürdigkeiten und Plätze zu bieten, die sich abseits der Touristenpfade bewegen. Was man unbedingt gesehen und gemacht haben sollte …

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Tipp 1: Reisevorbereitung für Istanbul – meine Buch-Tipps

Reiseführer für Istanbul, um auch versteckte Sehenswürdigkeiten zu finden

Reiseführer-Tipp Istanbul: 100 ProzentDie 100 Prozent Reiseführer sind wirklich toll für Individualreisende (schon empfohlen in unserem Artikel Geschenktipps für Reiselustige). So auch der für Istanbul. In sechs Spaziergängen lernt man die Stadt auch abseits der Touristenpfade kennen und die übersichtlichen Karten helfen einem sehr, sich zurechtzufinden.

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Schmöker für Istanbul

Buchtipp für Istanbul: Sommer am BosporusWer eine Istanbul-Reise plant und sich schonmal gedanklich in die Stadt am Bosporus verlieben will, empfehle ich dieses Buch: Sommer am Bosporus von Wolfgang Schorlau (Kann man natürlich auch während der Reise lesen oder auch – für die Sehnsucht – nach dem Istanbul-Trip, so wie ich.)

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Tipp 2: Wohnen bei „Freunden“ abseits der Touristenpfade, mitten in Istanbul

Blick über Istanbul von unserem Balkon

Blick über Istanbul von unserem Balkon

Um etwas mehr von der Kultur und dem traditionellen Leben kennen zu lernen, solltet ihr nicht unbedingt und ausschließlich eine Unterkunft in Beyoglu (Zentrum) suchen, sondern ruhig auch mal etwas abseits vom Taxim-Platz recherchieren. Pluspunkt: Hier ist alles viel günstiger. Außerdem bevorzuge ich mittlerweile private Wohnungen und/oder Ferienhäuser und buche kaum noch Hotels. Erstens ist das natürlich günstiger und zweitens auch viel authentischer: Für Istanbul buchten wir eine riesige Ferienwohnung mit kleiner Dachterrasse über wimdu. (Hier findet ihr alle Wimdu-Ferienwohnungen in Istanbul.) Unschlagbarer Preis (wir waren 2014 dort): 58 Euro für 6 Nächte! Und nur 4 Metro-Stationen vom Taxim-Platz entfernt.

Tipp 3: Die Religion Istanbuls mit Haut und Haar erleben

Die vielen Moscheen in Istanbul sind atemberaubend schön

In Istanbuls Westen liegt es, das Viertel Sultanahmet, umrahmt vom Goldenen Horn und dem Bosporus. Hier findet ihr den wohl traditionellsten und religiösesten Teil Istanbuls, hier steht die eindrucksvolle Hagia Sofia, der Topkaki Palast und die Blaue Moschee. Doch das alles ist kein Insidertipp für Istanbul, natürlich nicht, das sind ja die Haupt-Sehenswürdigkeiten der Stadt. Doch was sich abseits der Touristenpfade abspielt, hat uns weit mehr begeistert:

Rund um die Universität im Bezirk Sultanahmet wirkt alles etwas älter, weniger westlich und – negativ ausgedrückt – etwas runtergekommen. Hier ist es enger, staubiger, hektischer als in Beyoglu, der Altstadt Istanbuls. Die Menschen schieben sich auf den Straßen vorwärts, vorbei an sperrigen Holzwagen, auf denen sich das bunte Obst türmt, bergauf, bergab, zwischendurch immer wieder Autos, kreuz und quer. Sie fahren nur Schritttempo, mehr ist nicht drin.

Das allein macht schon Spaß. Doch was dann kam, war noch viel schöner. Die Süleymaniye-Moschee, eine versteckte Sehenswürdigkeit im Vergleich zu den Hotspots der Stadt. Wer Glück hat oder einfach gut plant, kommt zur Gebetszeit. Hunderte Menschen pilgern dann über die gepflegte Parkanlage, vorbei an gestutzten Büschen und grünen Rasenflächen, hin zu den massiven Stein-Becken, die sich entlang der Mosche aneinander reihen, und in denen sich die Männer getrennt von den Frauen waschen. Im Anschluss strömen die Massen in das steinalte Gebäude, das so prächtig und massiv aus dem Boden ragt, das einem die Haare zu Berge stehen.

Auch wir setzten unser Kopftuch auf, reihten uns mit den anderen in die Schlange vor dem Eingang ein und versuchten einen Blick ins dunkle Innere zu werfen. Kurz vor dem Ziel schnappten wir uns eine Plastiktüte, um unsere Schuhe zu verstauen. Doch am Ende, kurz vor dem Ziel, mussten wir draußen bleiben. Nur für Gläubige war der Zutritt zu dieser Zeit erlaubt.

Noch während wir unsere Schuhe wieder anzogen, setzten die Gesänge ein. Laut und ohrenbetäubend hallten sie aus den Lautsprechern, wie verstärkt durch den großen Vorhof mit seinen großen Säulen. Wir setzten uns dorthin, wo wir standen, alles andere wäre auch nicht möglich gewesen, so ehrfürchtig und schlichtweg beeindruckt waren wir. >Mehr zu den emotionalen Eindrücken meiner Istanbul-Reise

Weitere versteckte Sehenswürdigkeiten, abseits der Touristenpfade, ganz in der Nähe:

Vom Garten der Süleymaniye-Moschee aus, erhaltet ihr einen sagenhaften Blick auf Istanbul, die vielen Kuppeln und das blaue Wasser des Goldenen Horns. Top-Tipp: Tee über den Dächern von Istanbul trinken.

Insidertipp Istanbul: Tolle Atmosphäre in und an der Süleymaniye Moschee

Ausblick vom Garten der Süleymaniye Moschee auf das Goldene Horn

Geheimtipp: Verlässt man die Moschee in Richtung Wasser, gelangt man ins ursprüngliche Viertel Eminönü mit seinen verwinkelten Gassen und zerbröckelten Fassaden. Hier kann man abseits der Touristenpfade in urigen Imbissen am Straßenrand türkische Spezialitäten essen und in den vielen Antiquitäten und Souvenir-Länden günstige und wunderbar kitschige Schnäppchen ergattern. Diese Gegend hat wirklich Charme!

Das Viertel Sulthanamet hat viele versteckte Sehenswürdigkeiten und Ausblicke

Mein Top-Tipp für einen authentischen Trip nach Istanbul: Ruhig mal abkommen vom Wegesrand, sich abseits der Touristenpfade bewegen und nicht nur nach der nächsten Sehenswürdigkeiten Ausschau halten.

Tipp 4: In das quirlige Treiben rund um den Ägyptischen Basar eintauchen

Basare in Istanbul

Das Viertel Sultanahmet ist nicht nur für seine unzähligen religiösen Stätten bekannt, sondern auch für seine Basare. Der Größere von ihnen, Kapalı Çarşı (Großer Basar), ist wohl auch der touristischste: Die kleinen Läden reihen sich in dieser wirklich großen, orientalisch anmutenden Halle (> 30.000 m²) aneinander, bieten Taschen, Schuhe, Teppiche, Gewürze, türkische Wohnaccessoires und Souvenirs, alles schön sortiert, fein angerichtet, geheimnisvoll beleuchtet. So wirkt alles irgendwie „westlich“ und ist auch im Vergleich zu anderen Gegenden (Ortaköy; Galata) relativ teuer (z. B. kosten 100 Gramm verschiedenster Gewürze knapp 8 Euro). Trotzdem war es hier sehr schön, schön zum Schlendern und Entdecken. Pluspunkt: Es ist entspannt. Doch, wenn man sich abseits der Touristenpfade bewegen will und ins echte türkische Gewimmel eintauchen möchte, sollte den Ägyptischen Basar besuchen. 

Der Ägyptischen Basar schließt sich nahtlos an seinen Großen Bruder an. Doch blutsverwandt sind sie nicht. Die Kontraste könnten größer nicht sein.

Wer hierher kommt, muss starke Nerven haben und Lust auf neue Erfahrungen. Besonders, wenn die Sonne kräftig vom Himmel knallt. Soweit das Auge reicht, gibt es hier Stände, die draußen und drinnen verschiedenste, kunterbunte Waren anbieten. Die Menschen schieben sich durch die Straßen. Zwischendurch gibt es immer wieder Essensstände, die herrlich duftende türkische Hausmannskost anbieten. Irgendwann lichtet sich das Getümmel etwas, man kann sich zum Essen auf kleine Holz-Stühlchen hocken und das Treiben beobachten. Fazit: Muss man mal gemacht und gesehen haben, beide Basare, denn diese gehören zu Istanbul einfach dazu.

Tipp 4: Versteckte Sehenswürdigkeiten in Istanbul: Abstieg ins Viertel Ortaköy

Abseits der Touristenpfade findet man in Istanbul viele tolle Ausblicke

Nachdem wir uns von einem Bus in die Nähe des Yildiz-Parks kutschiert lassen haben und froh waren, heil angekommen zu sein (der Bus machte während der Fahrt die Türen auf!), spazierten wir zu Fuß zum Stadtviertel Ortaköy. Abseits der Touristenpfade geht´s hier immer bergab, auf unebenen Wegen, vorbei an alten, verwinkelten Häusern und an fast ausgestorbenen Parks mit umwerfendem Blick auf die asiatische Seite von Istanbul; leider passierten wir viele Kasernen und Soldaten, auch das gehört wohl dazu.

Trotzdem waren die Ausblicke jeden Schritt wert. Sie erinnerten uns an San Francisco, der Blick über die Häuser, auf den Bosporus und die riesige Brücke, die über dem Wasser liegt. Ja und irgendwann landeten wir im Stadtteil Ortaköy, das so quirlig und authentisch daherkommt, dass wir uns einfach nur wohlfühlen konnten. 

Hier gibt es jede Menge kleine Restaurants und Imbisse (unbedingt Kumpir essen!), Shisha-Bars, Märkte mit orientalischem Schmuck und natürlich das Bosporus-Ufer, an dem die Leute bis tief in den Abend hinein sitzen, reden und sich des Lebens erfreuen.

Viertel Ortaköy liegt abseits der Touristenpfade in Istanbul

Tipp 6: Schwarztee (Cai) trinken mit Blick auf den Mädchenturm (Leanderturm)

Versteckte Sehenswürdigkeit abseits der Touristenpfade: Tee trinken mit Blick auf den Leanderturm

Wir haben den Tipp von einer Freundin bekommen: Wir sollen unbedingt auf die asiatische Seite Istanbuls fahren und in ein Café gehen, wo alle Leute am Bosporus-Ufer auf orientalischen Kissen sitzen. Schwer zu finden war das Ganze schon, da wir die Fähre nahmen und in Kadiköy ausstiegen (war falsch) und dann mit dem Taxi nach Üsküdar fahren mussten. Das war aber im Endeffekt nicht schlimm, da wir in Kadiköy frisch gegrillten Fisch im Brot aßen (gibt´s auch an der Galata-Brücke) und dem quirligen Treiben am Hafen zuschauten. Doch dann wollten wir zu unserem eigentlichen Ziel: Tee trinken mit Blick auf den Mädchentrum (Leanderturm), der ältesten Burg Istanbuls, die einst dazu diente, eine Prinzessin zu schützen.

Gelohnt hat sich die Reise zu dieser versteckten Sehenswürdigkeit abseits der Touristenpfade wirklich: An warmen Tagen sitzen hier unglaubliche viele Menschen auf den Stufen, direkt am Bosporus, unter ihnen bunte, weiche orientalische Kissen, vor ihnen der Mädchenturm und die europäische Seite Istanbuls. Was für ein toller Ausblick!!! Das Beste: Hierher verirren sich bislang noch kaum Touris.

Anfahrt: Mit der Fähre ab Bersiktas oder Eminonü bis Üsküdar

Tipp 7:  Auf Trödel-Jagd gehen in Curcukuma

Viel Trödel im Viertel Curcukuma, Istanbul

Ganz Beyoglu, die Altstadt Istanbuls. ist irgendwie toll, so schön verschnörkelt, überraschend, ein Mix aus traditionell und modern. Man kann hier überall kleine Schätze entdecken, sich durch schmale Gassen schlängeln, Architektur bestaunen und in die vielen Bars und Restaurants einkehren. Besonders fasziniert hat mich das Viertel Curcukuma, südlich vom Taxim-Platz. Hier ist nicht so viel Tumult, es gibt kleine, französische Bistros, Trödelläden an jeder Ecke, Graffiti und bunte Kunst an Treppen und Häuserwänden.

Buntes und Verstecktes in Cucurkuma, Istanbul, abseits der Touristenpfade

Tipp 8: Ausgehen in Istanbuls Szene-Viertel Beyoglu (Nevizade, Tünel)

Das Studentenleben bei Nacht findet in Beyoglu, rund um den Tünel-Platz, statt. Das Viertel tobt, wenn´s dunkel wird, und ist in den Seitengassen, abseits der Istiklal Caddesi, völlig überfüllt. Hier reihen sich Bars aneinander, die Menschen drängen sich durch die Straßen, holen sich günstiges Bier am Kiosk und eine Muschel am Straßenstand auf die Hand. Clubs gibt es hier überall, schwer, da etwas zu empfehlen. Am besten ist es, sich erst einmal treiben zu lassen, die Gegend zu erkunden und sich von der freudigen Meute anstecken zu lassen. Auf dem Blog edreams gibt´s dazu ein paar schöne Impressionen.

Wer´s teurer mag, geht wohl nach Ortaköy. Hier feiert der Jetset – nichts für uns.

Tipp 9: Abseits der Touristenpfade türkisch frühstücken im Van Kahvalti Evi (Beyoglu)

Istanbul-Frühstück im Van Kahvalti Evi, Beyoglu

Die Türken lieben gutes und üppiges Essen – das gilt auch fürs Frühstück. Oliven, Ziegenkäse, Mozzarella, scharfe Paste, türkischer Honig, selbstgemachte Marmelade…  und dazu natürlich immer der obligatorische Cai – das solltet ihr euch nicht entgehen lassen (für 7 Euro!!)

Wo findet man dieses tolle Restaurant?

Kılıçali Paşa Mh., Defterdar Yokuşu No:52, Beyoğlu, Türkei

… und was man sonst noch so essen sollte:

  • Frisch geangelten Fisch an der Galata-Brücke oder auf der asiatischen Seite am Hafen von Kadiköy essen
  • Frisch gepressten Saft an Straßenständen trinken
  • Muscheln bei Nacht am Straßenstand in Beyoglu (mit Reis und Zitrone) essen
  • Und generell: Bistros und Imbisse, in denen viele Türken sitzen, bevorzugen. Hier könnt ihr nach Herzenslust günstig schlemmen: Ob Köfte, Pide (immer, immer!), Börek, Dürüm oder Kebap (mit Pommes und ohne Soßen), alles schmeckt superlecker und kostet meist nur einen Euro. 

Überall frisches Obst in Istanbul

Tipp 10: Natürlich immer Fähre fahren über den Bosporus (inklusive Sonnenuntergang)

Die öffentliche Fähre ist im ÖPNV-Tarif inklusive, was im Übrigen eh sehr günstig ist: 1 Euro pro Fahrt. Tja, und sonst sagen Bilder manchmal einfach mehr als tausend Worte:

Istanbul abseits der Touristenpfade: Blick vom Bosporus

 

Fähre fahren auf dem Bosporus und Sonnenuntergang über Istanbul erleben

In Istanbul kann man viel erleben

Istanbul erleben

Und was kann man sich sparen?

Die Prinzeninseln von Istanbul (jedenfalls die größte)

Die Prinzeninseln in Istanbul: Kutschen heizen durch die Straßen

Auf Kutschen durch die Inseln

Auch wenn die Inseln im Maramarameer in allen Reiseführern hochgelobt wurden, für uns war das nichts. Vielleicht lag es an unserer Tagesform, vielleicht am wechselhaften Wetter und vielleicht auch an das erste Café, in dem wir ungefähr 45 Minuten auf unsere Getränke warten mussten und eigentlich nur die Toilette benutzen wollten. Idyllisch soll es hier sein, keine Autos, nur Kutschen (ich stellte mir so etwas wie die Gili Islands vor).

Die Realität sah dann doch etwas anders aus. So gab es sehr wohl Autos, zusätzlich zu den Kutschen, die von abgemagerten Pferden über die Insel gezogen wurden. Es gab keine Strände, dafür viel Müll, viele teure amerikanische Restaurants an der „Promenade“ und einen Starbucks im Zentrum.

Der Hafen auf den Prinzeninseln in Istanbul

Wir haben das Zentrum somit schnell verlassen. Gut so, denn das Übrige der Insel ist doch sehr verlockend mit den vielen Villen und Holzhäusern, an denen teilweise schon der Putz abbröckelte und die doch immer einen irgendwie unwirklich-zauberhaften Charme versprühten. Also, falls ihr hier hinwollt: Nehmt euch einen ganzen Tag Zeit und dringt (so schnell wie möglich!!) in das Innere der Inseln vor. Ein Proviantpaket ist auch nicht schlecht, das Essen war im Gegensatz zu Istanbul wirklich schrecklich.

Einen schönen Strand in Istanbul suchen

Elisa ist auch schon in Istanbul gewesen, vor ein paar Jahren im Hochsommer, und suchte verzweifelt einen Strand und sauberes Wasser, um sich abzukühlen. Doch diese gab es einfach nicht, nirgendwo, nur überall Müll. Deshalb: Fahrt lieber im Frühling nach Istanbul, Anfang Mai, denn ab Mitte Mai wird es schlagartig heiß und da macht die viertgrößte Stadt der Welt deutlich weniger Spaß.

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Wart ihr auch schon in Istanbul? Dann her mit euren Tipps!

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Mehr zu Istanbul

Hier geht´s zu meinem Artikel Istanbul erleben mit Gefühl

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Kategorie Istanbul, Kurztrips

Ich bin chronisch ferndurstig, lasse mich gern treiben, und liebe es, ein Land langsam und intensiv zu bereisen - und das Glücksgefühl, das ich habe, wenn ein Ort mich in seinen Bann zieht. Seit Dezember 2016 heißt es: Vollzeitreisen. Ich habe meinen Traum in die Tat umgesetzt und befinde mich auf großer Reise mit meinem Freund.

4 Kommentare

  1. Filiz Schulz

    Hallo, weißt du zufällig noch, wie das Café in Üsküdar hieß mit Ausblick auf den Leanderturm?

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