Ostküste Sardinien: Die besten Sehenswürdigkeiten (unsere Route)

Die Ostküste Sardiniens gilt als Paradies-Fleckchen in Europa mit ihren weißen Stränden bei San Teodoro, Naturschutzgebieten wie dem Naturpark Biderosa und malerischen Städten wie Orosei. Doch wie lange sollte man wo bleiben und was kann man sich sparen? Hier findet die besten Sehenswürdigkeiten an der Ostküste Sardiniens.

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Top Tipps für die Ostküste Sardiniens:

  • Unbedingt ein Auto mieten (5 Tage kosten ca. 240 Euro inklusive Sprit)
  • Olbia ist eine schöne Hafenstadt und auf jeden Fall eine Übernachtung wert
  • Die Strände zwischen Olbia, San Teodoro und Orosei sind die schönsten
  • La Caletta ist nicht zu empfehlen: sehr touristisch
  • Unbedingt das Örtchen Orosei besuchen und 2 bis 3 Nächte bleiben – perfekte Ausgangslage für Ausflüge
  • Bootstour zum Golf von Orosei: Sucht nach einer individuellen, kleinen Bootstour
  • Unbedingt im Agriturismo essen, z.B. „Su Meriacru“ an Strand Berchida
  • Per Auto durch das Supramonte-Gebirge: nichts für schwache Nerven!
Bootstour durch den Golf von Orosei-Ostküste Sardinien

Wunderschöner Golf von Orosei

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Wir reisten 5 Tage lang mit dem Auto die Ostküste Sardiniens entlang, schliefen jeden Tag in einem anderen Ort, in einem anderen Hotel. Unsere Route, Erlebnisse und die damit verbundenen Eindrücke von den besten Sehenswürdigkeiten möchte ich euch nicht vorenthalten. Doch eins vorab: 5 Tage waren eindeutig zu wenig. Lasst euch mehr Zeit und entscheidet euch lieber für wenige Örtchen, als alles auf einmal zu wollen und dann doch viel zu verpassen.

Unsere Route zur Orientierung: Die besten Sehenswürdigkeiten an der Ostküste

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Rundreise Ostküste Sardinien

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Startpunkt: Olbia: 40.923576, 9.496443
Wunderschöne Strände bei Olbia und San Teodoro: 40.906507, 9.573040
Strände mit Pinienwälder bei Budoni: 40.700422, 9.723587
Posada - Das Dorf auf dem Berg: 40.630360, 9.714892
Bitte umgehen: La Caletta: 40.608386, 9.750088
Überfüllt und doch wunderschön: Strand La Cinta: 40.785028, 9.669710
Naturbelassene Strände im Naturpark Biderosa: 40.479206, 9.810276
Orosei: Hübsches Dorf mit vielen Kirchen: 40.376785, 9.696746
Für Abenteurer: Eine Fahrt durch das Supramonte Gebirge: 40.247564, 9.572525
Arbatax: Die Hafenstadt mit den roten Felsen: 39.933434, 9.703559
Atemberaubend: Tour durch den Golf von Orosei: 40.250000, 9.683333
Am Spaggia di Cea rote Felsen bewundern: 39.868689, 9.682469
Muravera: Schönes, ländliches Dorf nahe der Costa Rei: 39.420927, 9.575600
Sardische Stadt mit Tradition: Oliena: 40.276642, 9.401877

 

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Die Anreise nach Olbia: Nachtfähre, Auto mieten, los geht´s

Unser Tour begann in Olbia, einer kleinen Hafenstadt im Nordosten Sardiniens. Leider haben wir hier keine Nacht verbracht, sondern nur wenige Stunden und haben das ein klein wenig bereut. Entgegen vieler Meinungen haben wir Olbia in der Nebensaison (September) nicht als sehr touristisch empfunden, sondern als urig, süß, herzlich. Der Hafen ist wunderschön, die Innenstadt lockt mit vielen, vielen Cafés und Bistros, ein wenig bummeln kann man hier auch und sicherlich abends auf ein oder zwei Weinchen in eine Bar gehen. Gern hätte ich mehr von dem Städtchen erkundet.

Jedenfalls sind wir mit der Fähre angereist, da wir vorher in Rom waren. Wir  nahmen die Nachtfähre ab Civitaveccia (Italien) und schipperten knapp 8 Stunden über das Mittelmeer. So verpassten wir nichts von den kostbaren Tagen und sparten uns obendrein noch das Geld für ein Hotel. Die Fähren sind jedoch nicht wirklich günstig, wir zahlten ca. 100 Euro pro Fahrt, pro Person, inklusive Kabine. Ihr könnt aber auch in der Lounge im Sitzen übernachten, wenn ihr ganz furchtlos seid. Die Fähre selbst könnt ihr bequem online buchen. Hier findet ihr eine gute Übersicht über alle Fähr-Unternehmen: >sardinien.com. Eine günstige Flugverbindung ab Ost- oder Norddeutschland hatte ich leider nicht gefunden. Wenn ihr Tipps habt, immer her damit!

Schon zu Hause mieteten wir uns ein Auto online bei >Hertz. Die Hertz-Filiale selbst war zentral in Olbia gelegen und gut zu Fuß vom Hafen aus zu erreichen. Der Inhaber war sehr nett und kompetent. Wir bezahlten knapp 240 Euro inklusive Sprit für die 5 Tage.

Zwischen Olbia und Orosei: Wunderschöne Strände, urige Dörfer und tolles Essen

Schönster Strand an der Ostküste Sardiniens bei San Teodoro

Und dann gings auch schon los, raus aus Olbia, rauf auf die Straßen. Wir fuhren eigentlich immer die Strada Statale Orientale Sarda entlang, der Bundesstraße an der Küste. So konnten wir immer, wenn wir eine tolle Bucht von der Straße aus sahen, abbiegen. Und das empfehle ich euch auch: Plant nicht zuviel, sondern lasst alles auf euch zukommen. Denn schon auf dem Weg von Olbia Richtung San Teodoro begegnete uns ein sagenhafter Ausblick auf weiße Strände und türkises Wasser. Etwas weiter Richtung Süden, kurz nach San Teodoro, liegt das Örtchen Budoni, das bekannt ist, für seine langen Strände, die von Pinienwäldern umgeben sind. Noch weiter gen Süden, kurz nach La Caletta, beginnt der Naturpark Biderosa mit seinen naturbelassenen Stränden (z.B. Berchida). Mehr: Die schönsten Strände der Ostküste

Seltsam unwirklich: Das Dorf Posada auf dem Berg

Kurz vor La Caletta fahrt ihr automatisch an dem Dorf Posada vorbei. Die vielen mediterranen Häuser stehen auf einem Berg, wurden rund um eine Burg (Castello della Fava) erbaut, stehen dicht an dicht und rangeln sich die gewundenen Straßen empor. Die ganze Atmosphäre wirkt irgendwie unheimlich, seltsam unwirklich: Das Dorf im Nebeln, ganz oben eine mittelalterliche Burg, drumherum Berge, fruchtbare Wiesen, Flüsse …

Einmal streichen: Strand La Cinta und Touri-Hochburg La Caletta

Der Strand La Cinta, direkt bei San Teodoro, steht in allen Reiseführern und ist super bekannt. Hier waren wir sage und schreibe 5 Minuten: geparkt, rauf auf den Strand, kurz umgeschaut und wieder runter. Hier wimmelt es nur so von Touristen und ja, auch wenn der Strand superweiß und das Wasser superklar war, hatten wir bis zu diesem Zeitpunkt schon weitaus schönere Ecken gefunden. Noch dazu muss ich sagen, dass wir in der Nebensaison (September) gereist sind und ich wirklich nicht wissen will, wie es hier im Hochsommer zugeht.

Den Küstenort La Caletta haben wir nur als Übernachtungsstation genutzt – Gott sei Dank! Dieser Ort hat überhaupt kein Flair, es gab viele Pauschal-Touris, noch mehr Souvenier-Shops und eine ganze Reihe Fast-Food Restaurants – mit Mühe und Not haben wir ein gutes Restaurant gefunden, dachten wir, denn am Ende wurden wir doch enttäuscht: Das Fleisch war knorpelig, die Preise utopisch. Diesen Ort könnt ihr schonmal von eurer Liste streichen. Schlaft lieber eine Nacht in Olbia, eine Nacht in San Teodoro und fahrt von hier aus gleich weiter nach Orosei.

Traditionell sardisch Essen im Agriturismo

Agriturismo: Traditionelles sardisches Essen im Agriturismo, Sardinien

Generell begegneten uns viele Agriturismo-Schilder auf unserem Weg. Das sind kleine Bauernhöfe mit angeschlossenen Übernachtungs- und Essensmöglichkeiten. Hier solltet ihr unbedingt anhalten und die sardischen Köstlichkeiten zu günstigen Preisen probieren. Und auch sonst kann man auf Sardinien wirklich günstig essen: Frühstück im Hotel, Mittagssnack am Strand (z.B. Piadina für 3 Euro) und abends im Agriturismo oder einem Dorf-Bistro den Bauch mit Oliven, Schafskäse, frischem Brot, Pasta und Vino vollschlagen. Wir haben selten mehr als 15 Euro pro Person bezahlt.

Erfahrt mehr über traditionell Essen im Agriturismo

Unbedingt Orosei besuchen: Uriges Dorf inmitten von Naturschutzgebieten

Das kleine Städtchen Orosei liegt in der Provinz Nuoro, direkt an der Strada Statale 125 nur 1 Stunde von San Teodoro entfernt. Schon die Fahrt vom Hügel hinab in das Dorf am Meer war wirklich malerisch: Die Natur wurde schlagartig grün und irgendwie fühlbar saftig, am Horizont ließ sich schon das Supramonte Gebirge erahnen, während hinter uns viele, viele wunderschöne Strände lagen (Naturpark Biderosa).

Wir kamen am späten Nachmittag an, checkten in unser wunderschönes Hotel ein (mehr zu: günstige Hotels an der Ostküste) und machten uns auf den Weg an den Strand. Dieser ist sehr lang, breit und irgendwie gelber und körniger als die Strände, die wir bereits besucht haben. Doch das Wasser ist so klar wie eh und je und die Kulisse einfach atemberaubend. Leider liegt der Strand ca. 2 km weit weg vom Zentrum des Städtchens. Solltet ihr also nicht in einem der Luxusresorts wohnen, müsst ein wenig Fußweg auf euch nehmen.

Wunderschönes Zentrum: Orosei

In Orosei selbst hatten wir einen wundervollen Abend. Man merkt, dass Orosei noch nicht lange touristisch erschlossen ist, denn nur an den Randgebieten befinden sich Luxus-Bungalowanlagen und kleine Hotels. Im Zentrum, besonders rund um die zentrale Piazza mit seiner Pfarrkirche, ist alles sehr, sehr authentisch und idyllisch. Wir kauften uns an der Piazza eine Flasche Wein und erkundeten das Dorf auf eigene Faust, rein in die verwinkelten Gassen, über Kopfseinpflaster, vorbei an bunten Häuschen und hübschen Kirchen.

Wir empfehlen euch mindestens 2 Nächte hier zu bleiben, denn Orosei entpuppte sich als perfekter Ausgangspunkt für Ausflüge: So könnt ihr wieder gen Norden zum Naturpark Biderosa wandern, eine Tour zum Golf von Orosei unternehmen oder auch in das Landesinnere fahren, um z.B. das Städtchen Oliena zu besuchen. Dieses soll ein sehr gastfreundlicher Ort am Fuße eines Berges aus Kalkstein sein (Monte Corrasi), dessen Altstadt noch vollständig erhalten ist mit seinen kleines Gassen, Innenhöfen, Toren und Kirchen. Und – wie gesagt – auch Orosei selbst hat einige romantische Spaziergänge zu bieten.

Ausflug an den Golf von Orosei: Lieber eine kürzere Tour im kleinen Boot buchen

Bootstour durch den Golf von Orosei-Ostküste Sardinien

Einen Überblick über die verschiedenen Buchten und Grotten gibt es auf traumziel-sardinien.com. Die berühmteste Bucht „Cala Luna“ kann ich nicht empfehlen, hier lagen wir noch im September wie die Ölsardinien zusammengequetscht, Handtuch an Handtuch, Touri an Touri.

Die Serpentinen des Supramonte-Gebirges: Nur was für Abenteurer!

Sardinien Urlaub: Per Auto durch das Supramonte Gebirge

Nach unserer Bootstour zum Golf von Orosei mussten wir über das Supramento-Gebirge fahren, um zu unserer nächsten Station Arbatax zu gelangen. Solltet ihr nicht absolut schwindel-, höhen- und panikfrei sein, spart euch den Weg und fahrt lieber einen kleinen Umweg über die Autobahn; ihr seid wahrscheinlich trotzdem schneller am Ziel! Wir brauchten für die knapp 50 Kilometer 2,5 Stunden und waren völlig am Ende.

Ja ok, wir sind anscheinend wenig schwindelfrei. Für alle Abenteurer unter euch, ist diese Tour ein Muss: Die Landschaft, der Ausblick ist wirklich fantastisch, wenn ihr in schwindelerregender Höhe, ganz nah an der Leitplanke, am Abgrund, eine enge Kurve nach der nächsten nehmt. Wir sind teilweise nur 10 kmh gefahren, sodass andere Autofahrer uns peinlicherweise sogar überholt haben, obwohl die Straße kaum breit genug für 1,5 Autos war. Wir (ok, ich) waren wohl einfach Angsthasen!

Richtig witzig wird es, wenn mitten auf der Straße Kühe oder Bergziegen stehen und sich einen Dreck darum kümmern, ob ihr da lang wollt oder nicht. Ein zusätlicher Nervenkitzel-Faktor ist Nebel oder Dämmerung. Wenn ihr darauf verzichten wollt, fahrt einfach früh am Tag los!

Auf der Durchreise: Der Hafenort Arbatax

Tja, in Arbatax angekommen, waren wir ziemlich zittrig und ausgehungert, sodass wir nur schnell in unserem schönen Hotel eincheckten (→günstige Hotels an der Ostküste) und uns einen Imbiss suchten. Den fanden wir auch nicht weit entfernt auf der Straße zum Meer. Ziemlich unscheinbar, eine Mischung aus Dönerbude und sardisches Bistro mit einer Bar draußen und einigen roten Plastikstühlen. Doch wieder einmal hat uns bestätigt, dass urig oft auch gut ist. Wir aßen eine frische, superleckere Pasta Amatriciana und tranken ein Gläschen Wein zur Beruhigung. Letztlich zahlten wir maximal 8 Euro pro Person und waren sehr, sehr glücklich.

Viel mehr haben wir von der Stadt leider nicht mitbekommen, da wir am nächsten Morgen schon weiter mussten. Doch während wir am Abend unser Hotel suchten, sahen wir, dass ganz nah am Strand viele, viele echt-sardische Restaurants lockten, die wir an einem anderen Tag gern mal ausprobiert hätten. Hier könnt ihr übrigens auch überall Touren zum Golf von Orosei buchen.

Fahrt von Arbatax nach Muravera: Vom Strand Cea und Limettenplantagen

Nach dem Frühstück in unserem Hotel Poseidon fuhren wir los Richtung Muravera, unserer letzten Station an der Ostküste. Ehrlich gesagt waren wir jetzt schon ziemlich ausgepowert, ein wenig mehr Ruhe oder zwei Übernachtungen im gleichen Hotel wären nicht schlecht gewesen. So ging uns sicherlich viel durch die Lappen, da wir einfach ständig auf dem Sprung waren. Nichts desto troz besuchten wir den Strand Cea, der etwa 15 Minuten von Arbatax entfernt liegt. Hier konnten wir einen Blick auf die berühmten roten Felsen von Arbatax erhaschen und auch sonst wirklich gut entspannen.

Nach ein oder zwei Stündchen sonnenbaden ging es weiter nach Muravera, in unser idyllisches Hotel inmitten von Limettenplantagen, das wiederum nur zu empfehlen ist. Die Natur hier im Süden der Insel ist sehr grün und von Landwirtschaft geprägt, Muravera selbst ist ein sehr ländliches, ruhiges Dörfchen, der Strand ist nicht wirklich schön, hier lohnt es sich eher ein wenig weiter ins Landinnere zu fahren oder einen Abstecher zur berühmten Costa Rei zu machen, die sich nicht weit vom Dörfchen entfernt bis hin zum Südzipfel Sardiniens erstreckt. Wir wollten den Strand natürlich gern besuchen, haben das aufgrund unseres engen Zeitplans aber leider nicht mehr geschafft.

Unweit von Muravera, nördlich des Capo Ferrato, soll es genauso schön sein wie im Süden, aber weitaus touristischer zugehen. Probiert es aus!

Die Rückfahrt: Über die Autobahn durch das Landesinnere, die Olgiastra

Sardinien ist einfach wunderhübsch. Auf der Rückfahrt fuhren wir zunächst auf der SS125 zurück bis Höhe Arbatax, nahmen dann die Autobahn SS389 bis Olbia (Vorsicht: 90 kmh!!) und fuhren ca. 3 Stunden durch das Landesinnere der Insel. So konnten wir ohne Angst vor Terpentinen zwischen den Bergen entlangfahren, dichte Waldabschnitte, Schluchten und märchenhafte Wege bestaunen. Dabei passierten wir eine Vielzahl von Dörfern, die wir sehr gern angeschaut hätten. Leider war keine Zeit, wie so oft auf unserer Reise…

 Die perfekte Route für die Ostküste Sardiniens …

… gibt es wohl nicht. Es kommt letztlich immer darauf an, wieviel Zeit ihr habt. Wenn ihr auch nur 5 Tage Zeit habt, empfehle ich euch eine Nacht in Olbia, eine in oder bei San Teodoro und zwei in Orosei zu verbringen, um so etwas entspannter unterwegs zu sein und auch mal ein Örtchen im Landesinneren besuchen zu können.
Solltet ihr mehr Zeit haben, könnt ihr auch weiter gen Süden (Muravera, Costa Rei, Cagliari und Costa del Sud) oder Norden (Naturpark Archipel La Maddalena & Co) reisen.

Noch ein paar persönliche Reisetipps von mir

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Was sind eure Lieblingsplätze auf Sardiniens? Wir freuen uns über alle Kommentare! Liebe Grüße, Eure Sina

Mehr Inspiration für die Ostküste Sardiniens:

Und hier findet ihr alles zu Rom: Rubrik Rom auf Ferndurst

10 Kommentare

  1. Nicht ein Reiseführer hat mir solche Lust auf meinen Urlaub im Mai gemacht, wie euer Beitrag. Danke dafür!

  2. Yasmine Rink

    Liebe Sina,

    toller Beitrag. Ich plane gerade meinen Urlaub für dieses Jahr im Juli. Ich suche nach einem kleinen Strandresort mit landestypischer Atmosphäre nahe zum Strand. Soll auf keinen Fall touristisch sein, aber die Option haben mit dem Auto in einen Kleinen Ort zum Bummeln zu fahren, wo kleine Restaurants und Bars sind. Kannst du mir hier etwas empfehlen?

    Liebe Grüße,

    Yasmine

  3. Hallo ihr beiden!

    Ich bin Ende September/Anfang Oktober für 10 Tage in Orosei und freue mich schon wie hulle! Nachdem ich gebucht hatte, bin ich auf eure Seite gestoßen und habe mir schon alle nützlichen Infos auf kleine Zettel geschrieben ;-) Ganz tolle Seite!
    Wir haben das Residence gli ulivi gebucht und ich weiß gar nicht, welchen Strand ich zuerst besuchen soll. Da wir erst am 24.09. hinfliegen, hoffe ich, dass nicht mehr allzu viele Touris unterwegs sind und die Strände somit schön leer sind. Welchen Strand fandet ihr denn dort am aller, aller schönsten? Gibt es dort wie im Süden der Insel Strände mit ganz feinem Puderzuckersand? Und gibt es sonst noch etwas, was ich nicht verpassen darf? Ein leckeres Gericht vielleicht oder ein anderes schönes Örtchen in der Nähe, das euch besonders gut gefallen hat?

    Liebe Grüße
    Nina

    • Hi Nina,

      also Orosei fand ich als Örtchen am allerschönsten – der schönste Strand ist oben bei San Teodoro (besonders die Bucht) und im Naturpark Biderosa. Habe ich hier alles ausführlich beschrieben: http://ferndurst.de/schoenste-straende-ostkueste-sardiniens/ Ungebingt im Agriturismo essen: http://ferndurst.de/sardinien-essen-im-agriturismo/

      Wir waren auch im September dort und es war nicht viel los (man sollte sich ein Auto mieten – dann findet man immer einsame Buchten, Strandabschnitte …

      Voll gut, dass ihr 10 Tage habt. Wir waren nur 4 Tage unterwegs und das war schon stressig bzw. wollten wir noch so viel mehr sehen. Aber bei eurem Zeitraum könnt ihr superviel erleben. Sardinien ist gar nicht so groß, die Strecken sind nicht weit.

      Viel Spaßi!
      LG Sina

  4. Hi ihr zwei,
    ich war vor Kurzem (Ende September / Anfang Oktober) mit meiner besseren Hälfte auf diesem schönen Fleck Erde und muss ich euch ein dickes Lob aussprechen: Eure Beiträge über eure Route an der Ostküste waren super hilfreich – seien es die Buchten bei San Teordoro, der Golf von Orosei oder die Restaurants und Unterkünfte, von denen ihr hier berichtet. Ohne eure Geheimtipps hätten wir sicher einige dieser Orte garnicht gefunden. Ich bin immernoch fasziniert von der Insel – es verging seitdem kaum ein Tag, an dem ich nicht über das Sardinische klare Wasser, die Traumbuchten oder das Essen geschwärmt habe!
    Daher: Vielen Dank, dass ihr eure Eindrücke hier teilt!
    Euch wünsche ich weiterhin tolle Ferndurst-Erlebnisse, ich werde sicherlich noch das eine oder andere Mal bei euch reinschauen, eurem Newsletter folge ich schon ;)
    Viele Grüße nach Hamburg (aktuell auch aus Hamburg ;)),
    Lena

    • Hi Lena, wie schön – das freut uns aber sehr!! Sardinien fand ich einfach nur wunderbar, schön zu hören, dass sich anscheinend noch immer nicht viel verändert hat. Lieber Gruß, Sina

  5. Hallihallo ihr beiden,
    wirklich ein super Beitrag von euch. Vielen Dank für die tollen Eindrücke und hilfreichen Tipps.
    Reise dieses Jahr (mitte August) mit meiner Freundin für 9 Tage nach Sardinien (Cagliari –> Olbia). Wollen uns natürlich auch ein Mietauto nehmen und einige von euch empfohlenen Orte besuchen.
    Unsere Frage ist aber, ob es besser ist die Unterkünfte im Vorraus zu buchen oder ob es auch spontan vor Ort gut möglich ist? Und wie sieht’s mit spontanen Wildcampen aus?
    Liebe Grüße, Fabi

    • Hi Fabi, wir haben alles im Voraus gebucht und das war auch nötig – besonders, wenn man noch schöne Unterkünfte abgreifen mag. Gerade wenn ihr in der Hauptsaison fahrt, wäre das wohl besser. Vielleicht macht ihr einen Mix, die ersten zwei Stationen buchen und dann vor Ort schauen? Gecamped haben wir leider nicht, deshalb kann ich dazu nichts sagen. Ich wünsche euch ganz viel Spaß!! LG aus Laos, Sina

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