Paris low budget – geht ja wohl!

Paris is for lovers – so viel steht fest. Warum die französische Hauptstadt aber auch ein Paradies für Hipster, Studenten und Low-Budget-Reisende ist, erfahrt ihr hier

Anzeige

Paris Low Budget: Spaziergang zum Eiffelturm

Paris low budget heißt auch Aufräumen mit Vorurteilen

Irgendwie fand ich Frankreich immer doof. Ich denke, das lag vor allem daran, dass ich früher immer nur Schlechtes über „die Franzosen“ gehört habe. Sie wären unfreundlich, würden partout kein Englisch mit dir sprechen und so weiter… Das sollte sich im Oktober 2014 grundlegend ändern.

Von unserem ersten Mal Blind Booking und der Freundlichkeit der Pariser:

Mitte September stand für uns fest: Wir wollen so schnell wie möglich reisen, ein Kurztrip sollte es sein, aber wohin, wussten wir nicht genau. Da kam uns „Blind Booking“ von Germanwings sehr gelegen. Wer´s noch nicht kennt: Man bucht blind, wählt einen Abflughafen, anschließend eines der angebotenen Pakete (Kultur, Party, Wandern…), schließt ggf. ein paar Städte für 5 Euro pro Person aus, und bucht verbindlich einen Flug mit Fragezeichen. Heraus kam für uns: PARIS.

Natürlich hatte ich bis dahin auch andere Meinungen gehört, von Freunden, die Frankreich und besonders Paris ganz zauberhaft fanden. Davon wollten wir uns ein eigenes Bild machen. Am Ende waren wir schlichtweg begeistert von der Freundlichkeit der Pariser. Vielleicht lag es daran, dass wir kein Deutsch gesprochen und es immer zuerst mit „Bonjour, je voudraix…“ (Hallo, ich hätte gern…) probiert haben. Jedenfalls sprachen sogar Omis und Opis auf dem Markt Englisch mit uns bzw. versuchten es.  Also, Tipp 1: Nehmt ein Wörterbuch mit und begegnet den Franzosen so, wie ihr es auch in Deutschland von Touristen erwarten würdet.

Vorurteil No. 2: Paris ist arschteuer, low budget nicht möglich

Um ehrlich zu sein, Paris war wohl eine unserer günstigen Reisen, echt wahr. Das lag daran, dass wir bewusst darauf geachtet haben, nicht zu viel Geld auszugeben und zum anderen auch an unserem Germanwings-Flug für 100 Euro sowie unserem AirBnB-Apartment für 30 Euro pro Person (pro Nacht).

Hier kannst du dich bei AirBnB anmelden und erhälst einen Gutschein für deine erste Buchung.

Paris low budget Unterkunft via Airbnb

Unser Balkon am Canal Saint Martin

Jedenfalls haben wir für unseren Kurztrip (Freitag bis Montag) insgesamt nicht viel mehr als 250 Euro all inclusive ausgegeben. Und wie das geht, verrate ich euch jetzt:

Paris low budget: Meine besten Tipps auf einen Blick

  • Übernachten am Canal St. Martin (Studenten, Künstler, Multikulti) via AirBnb; in lauen Sommernächten am Canal sitzen und Bier/Wein/Sekt aus dem Supermarkt trinken (haben bis 22 Uhr auf).
  • Low Budget: Zu Fuß durch Paris! Tollster Spaziergang: Vom Platz Republique über die Rue du Faubourg Saint-Denis, zum Canal St. Martin via Garre du Nord bis Montmartre (abseits der Touri-Pfade).
  • Zweittollster Spaziergang: Vom Marais-Viertel (Jüdisches Viertel) über Notre Dame hin zum Quarier Latin mit seinen vielen Bäckereien, der „Mouff“ und dem Park „Jardin de Plantes“ – Eine Route für die Spaziergänge findet ihr weiter unten auf der Karte.
  • 10er Karte U-Bahn Tickets für ca. 13,70 Euro kaufen (oft ist man zu Fuß sogar schneller).
  • Vom Flughafen kommt man gut und easy mit dem RER (5-Minuten-Takt) für zehn Euro ins Zentrum. City Bikes findet ihr auch an jeder Ecke.
  • Café am Tresen trinken (kostet nie mehr als 1,50 Euro, sobald man sich hinsetzt, wird´s teurer).
  • Typisches französisches Abendessen (Salat, Baguette, Käse, Salami/Schinken, Meeresfrüchte) auf dem Markt oder in den vielen kleinen Läden kaufen.
  • Frische Falafel (Marais-Viertel) oder Durum (Straße Rue du Faubourg Saint-Denis) essen, anstatt in teure Restaurants zu gehen – ansonsten muss man einfach mindestens mit 18 Euro für Essen + Getränk rechnen.
  • In den Restaurants Leitungswasser bestellen, das ist umsonst.
  • Nicht selbst ausprobiert, aber im Internet drauf gestoßen: Kostenlose Stadtführung:  www.parismalanders.com/kostenlose-stadtfuehrung/
Windmühle in Montmartre, Paris

Windmühle in Montmartre

Paris low budget – Tipp 1: Alternatives Viertel Canal St. Martin

Das 10. Arrondissement am Canal St. Martin ist perfekt für Individualreisende, die einen Blick hinter die Kulissen des Paris für Touristen werfen möchten: Rund um die kleine Schwester der Seine tobt das Studentenleben der Stadt. Hier sitzt das Pariser Jungvolk an lauen Sommerabenden bei Supermarkt-Wein und Baguette vom Bäcker am Wasser, spielt Gitarre, singt lauthals, quatscht und hat einfach eine gute Zeit. Glücklicherweise bekamen wir den Tipp für dieses Viertel vorher und suchten uns direkt am Canal ein Appartement. Im Reiseführer und auf anderen Webseiten wird dieses Viertel nämlich nicht angepriesen.

Tipp für Paris low budget: Studentenviertel Canal Saint Martin

Canal Saint Martin bei Nacht

Das kann daran liegen, dass es am Canal noch eher gemütlich zugeht, von der Metropole Paris bekommt man wenig zu spüren, alles ist entspannt, quirlig und auch etwas (teilweise ziemlich) dreckig. Nichtsdestotrotz macht es Spaß durch die Gassen rund um St. Martin zu flanieren, die vielen Cafés, Bäckereien und Weinlokale auszuprobieren und einfach mitten im Leben zu sein. Gleichzeitig ist es hier sehr multikulti, in der Straße Rue du Faubourg Saint-Danis geben sich indische, kurdische und auch französische Imbisse die Klinke in die Hand und zu Fuß zur Bastille, der Seine, Oberkampf (Party!!) oder Montmartre ist es nicht weit.

Insidertipp für die Extraportion Kultur: Am Quai de Jemmapes Nummer 80 versteckt sich zwischen Häusern das Comptoir General, ein internationales (vorrangig afrikanisches) Künstlerquartier, das neben alternativer Kunst und Drinks auch (so habe ich gelesen) tolle Parties am Wochenende bietet. Hier war die Schlange jedoch immer sehr, sehr lang. Wir waren leider nur kurz drin, am letzten Abend; Da der Magen geknurrt hat, mussten wir schnell weiterziehen – hier gab es leider nichts zu essen.

Studentenviertel Canal Saint Martin in Paris

Canal Saint Martin am Tag

Tipp 2: Günstig Essen in Paris

Ok, ich muss zugeben, dass wir in Paris einen größeren Bogen um „richtige“ Restaurants gemacht haben, sondern uns eher an Märkte, kleine Imbisse und Bäckereien gehalten haben – und das war nicht viel teurer als in Deutschland und passt auch für den low budget Geldbeutel:

  • Generell sind Crepes und Gallettes fast überall bezahlbar (2 bis 8 Euro).
  • Leckere Falafel bekommt ihr im Marais-Viertel (jüdisches Viertel), müsst aber länger anstehen und euch mit anderen Touris einen Platz auf dem Bürgersteig erkämpfen. Ich fand es hier nicht so authentisch, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich denke jedoch, dass der Sonntag nicht der beste Tag für einen Ausflug hierher ist, da an diesem Tag alle Geschäfte geöffnet haben (im Gegensatz zum Samstag: Hier ist aufgrund des Sabbats alles geschlossen).
  • Rund um die Pariser „Mouff“ (Rue Mouffetard im Quartier Latin) könnt ihr in authentischer Atmosphäre low budget essen. Zwischen Pantheon und Parque de Plantes findet ihr hier allerhand zu Futtern, wir kamen durch Zufall an einem Markt vorbei und haben afrikanische Gemüse-Snacks für 4 Euro gegessen.
  • In Bäckereien kostet Gebäck so viel wie bei uns in Deutschland und schmeckt zugegebenermaßen eigentlich noch besser. Wir haben so viel himmlisches Baguette gegessen: Innen weich und luftig, außen knusprig. Ein Traum.
  • Selbst leider nicht ausprobiert: Das Lokal Chez Papa (französische Kette) wurde mir vom Blog Geheimtipps Paris empfohlen (auch sonst ist dieser Blog wirklich sehr lesenswert).
Paris low budget: Falafel im Marais-Viertel essen

Gut & bezahlbar: Falafel im Marais-Viertel

Im Viertel Canal St. Martin gibt es unendlich viele Anlaufstellen für Pairs low budget Reisende, hier meine besten Tipps:

  • Am Bahnhof Gare del´Est gibt es einen schönen, kleinen überdachten Markt namens Marché Couvert Saint-Quentin: Hier bekommt ihr frischen Frisch, natürlich Käse, viel Fleisch, Quiche und und und. Ich mag es, gleich zu Beginn einer Reise auf einen kleinen, authentischen Markt zu gehen (z. B. wie in Nazaré und Porto), die delikatessen-gespeiste Luft einzuatmen, den Bewohnern beim routinierten Einkauf zuzuschauen und so einen unversperrten Blick auf den täglichen Trubel zu erhalten…
  • Dann weiter in die Rue du Faubourg Saint-Denis, die nicht nur kulinarisch ein Hochgenuss ist, sondern euch einen bezaubernden Blick auf den Pont de Saint Denis (Triumphbogen) freigibt, während ihr links und rechts Imbisse, Restaurants, Cafés und Delikatessen-Lädchen aus aller Herren Länder findet – und dazwischen immer wieder der Blick auf kleine, verwunschen wirkende Innenhöfe. Traumhaft!
  • Mein absolutes Highlight in dieser Straße war der Durum-Imbiss: Im Schaufenster sieht man schon, wie der Teig geknetet und mit leckerster Hackfleisch-Tomaten-Chili-Panade bestrichen wird und dann im Steinofen verschwindet. Heraus kommt ein oberfrischer Lamacun, der im Anschluss mit frischen Gemüse und Minze belegt wird – et voila für 2,50 Euro! Wenn das mal nicht low budget ist…
  • Soll´s doch ein Restaurant sein, wird man im Viertel Canal St. Martin sicherlich auch fündig. Wir haben das Sésame (51. Quai de valmy Paris 10E) ausprobiert, ein kleines hippes Bistro direkt am Wasser, in dem besonders morgens zum Brunch alles aus den Nähten platzt. Hier aßen wir einen großen bunten Salat und ein afrikanisches Curry, tranken Smoothies und frischen Minz-Tee und bezahlten am Ende knapp 40 Euro. Ok für Pariser Verhältnisse – top für die guten Zutaten und das tolle Ambiente.
Paris low budget: Durum in der Rue du Faubourg Saint-Denis

Bester Durum in der Rue du Faubourg Saint-Denis

Die verschiedenen Adressen habe ich weiter unten für euch in der Karte markiert.

Paris low budget – Tipp 3: Spazieren gehen

Wir sind letztlich sehr sehr viel zu Fuß gegangen, zum Einen, da es günstiger ist und zum Anderen, weil es einfach oft auch schneller ging: Bis man an großen U-Bahnhöfen wie Gare du Nord von A nach B gerannt ist, hätte man gut und gern einen Kilometer an der frischen Luft verbringen können, was sicher weitaus angenehmer ist:

Paris, eins ist sicher: Zum Flanieren bist du wie gemacht. Überall findet ihr alte Häuser mit Stuck, prunkvolle Kirchen, antike Monumente, bunte Balkone, verzierte Gebäude, enge Straßen, gewundene Gassen und immer wieder kleine Lädchen, die dich mit ihren individuellen Leckereien ins Innere ziehen. Wirklich, es gab keinen Ort, den wir nicht schön fanden und wir sind viel gelaufen. Insgesamt waren es mindestens 25 Kilometer bergauf, bergab, gegen den Wind, mit dem Wind und immer erwarteten uns Überraschungen. Denn: So wunderschön hatten wir uns Paris wirklich nicht vorgestellt. Doch ja, es ist wahr. Paris ist for lovers, aber eben auch nicht nur. Hier findet (fast) jeder seinen Gänsehaut-Moment.

Viertel Montmartre: Schönster Spaziergang in Paris

Ein Spaziergang ins romantische Viertel Montmartre

Unsere ganzen Spaziergänge 1:1 wiederzugeben, ist leider nicht möglich, da wir einfach kreuz und quer gegangen sind. Die Richtungen und „Endstationen“ kann ich euch aber verraten. Ansonsten lautet die Devise: Weicht ab vom Touristengewimmel, schlendert auch durch Straßen, die euch der Reiseführer nicht empfiehlt, ja geht gerade an den Touristen vorbei und pirscht euch z. B. von hinten an Notre Dame oder die Sacre Coer heran. Hier findet ihr die wahren Schmuckstücke, wie den Park an der Rue la Bonne oder den „Jardine Suavage de Saint-Vincent“, den Friedhof Cimetière Saint-Vincent mit Blick auf einen Weinhügel, die Cupcakery Berties (26, Rue Chanoinesse) und so viel mehr.

Hier findet ihr meine (ungefähren) Zielpunkte inklusive weiterer Tipps (auf die Punkte klicken):

KML-LogoFullscreen-LogoQR-code-logoGeoJSON-LogoGeoRSS-LogoWikitude-Logo
Vom alternativen Paris am Canal Saint Martin ins romantische Montmartre

Karte wird geladen - bitte warten...

Internationales Kulturzentrum: Comptoir General: 48.871985, 2.365190
Sésame: Kleines Bistro am Canal St. Martin: 48.870208, 2.365609
Internationale Hochburg: Rue du Faubourg Saint-Denis: 48.877331, 2.356259
Authentischer Marktbesuch: Marché Couvert Saint-Quentin: 48.876946, 2.355109
Quer durch das 10. & 9. Arr. hin nach Montmatre zur U-Bahn \'Blanche\': 48.883646, 2.333144
Tolle Aussicht rund um die Sacré-Coeur: 48.886705, 2.343104
Park an der Rue la Bonne in Montmartre: 48.888059, 2.343471
Park an der Sacre Coeur: Jardin Suavage de Saint-Vincent: 48.888185, 2.341221
Friedhofsbesuch: Cimetière Saint-Vincent in Montmartre: 48.889308, 2.339345

 

KML-LogoFullscreen-LogoQR-code-logoGeoJSON-LogoGeoRSS-LogoWikitude-Logo
Paris-Spaziergang: Im Touristenzentrum und doch abseits des Gewimmels

Karte wird geladen - bitte warten...

Notre Dame umrunden und Cup Cakes essen: 48.853757, 2.350853
Quartier Latin: 48.841720, 2.349679
Natur & Kultur: Jardin de Plantes: 48.843962, 2.359600
Falafel im Marais-Viertel: 48.859935, 2.360738

 

Am Eiffelturm waren wir natürlich auch, nicht ohne auch einen weiteren Spaziergang vorbei an DEN Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbeizulaufen: Wir sind an der Metro „Tuileries“ ausgestiegen, durch den Park, an der Seine entlang Richtung Turm (den man natürlich von überall sieht). Hier kamen wir an allen möglichen geschichtsträchtigen Sehenswürdigkeiten vorbei: Das Louvre im Hintergrund, die prächtige Orangerie, Jeu de Paume am Place de la Concorde, den Grand Palais und, und, und. Hier solltet ihr mehr Zeit und Pausen einplanen. Die Eindrücke sind wirklich krass!

Spaziergänge durch Paris – Impressionen

Low Budget Viertel in Paris: 10. Arr. am Canal Saint Martin

Die Rue du Faubourg Saint-Denis im 10. Arr

Essen in Paris: Cupcakes am Notre Dame

Tolle Cupcakery am Notre Dame

Paris bei Nacht: Notre Dame und Seine, Sehenswürdigkeit

Paris bei Nacht: Notre Dame an der Seine

Günstig essen in Paris: Cupcakes am Notre Dame

Gaumenfreuden in den vielen Patisserien

Sehenswürdigkeiten in Paris: Sacre Coeur in Montmartre

NoGoes für ein Low-Budget-Wochenende in Paris

  • Shoppen (außer ihr geht zum Flohmarkt St. Ouen (Metro Linie 4, Porte de Clignancourt))
  • Nur von Bar zu Bar „hoppen“
  • Taxi fahren
  • Restaurants in den touristischen Regionen am Eiffelturm, Notre Dame und Co. aufsuchen

Buchtipp für eine Individualreise nach Paris

Buchtipp für Paris low budget: Spaziergänge

Tolles Buch für Individualreisende

Ich habe auch mal wieder einen Buch-Tipp parat: Gleich nach der Buchung habe ich recherchiert und mir dieses Schmuckstück gegönnt (einen Reiseführer hatten wir gar nicht dabei): Paris-Spaziergänge von Hella Broerken, ein wirklich authentisches Buch von einer Reise-Journalistin, die deutlich macht, wie viel Paris auch abseits der Touristen-Pfade auf Lager hat.

Affiliate-Link: Bei Amazon bestellen.

 

Fazit für ein low budget Wochenende in Paris: Warum wir wiederkommen

Wie ihr an diesem Bericht sicherlich gemerkt habt, bin ich hin und weg von Paris und möchte unbedingt schnellstmöglich noch einmal wiederkommen. Für mich steht fest: Die beste Reisezeit für Paris sind sommerliche Tage. Hier spielt sich das Leben auf den schönen Straßen ab und die Parks (und davon gibt es in der französischen Hauptstadt unendlich viele) sind voll von sonnenhungrigen Leuten, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Hier spielen Kinder mit ihren Eltern neben Obdachlosen, die sich auf den Rasen gelegt haben, und mittendrin sieht man natürlich immer wieder die obligatorischen verliebten Pärchen, die alles um sich herum vergessen. Diese Offenheit und das Nebeneinander unterschiedlichster Kulturen und Lebensstile hat mich total fasziniert und erinnert mich ein wenig an Berlin, nur, dass die Leute hier irgendwie freundlicher zu sein scheinen (tja, wer hätte das gedacht?).

Was ich in Paris unbedingt noch sehen möchte:

  • Markt an der Bastille besuchen
  • Feiern am Oberkampf
  • Durch die Katakomben vom Louvre schlendern
  • Auf dem Flohmarkt St. Ouen (Metro Linie 4, Porte de Clignancourt) umherstreunern
  • Die vielen kleinen und großen Parks erkunden
  • Und mehr, mehr, mehr vom 10. Arr. erleben

Ihr seid noch auf der Suche nach der besten Kreditkarte für eure Reisen?

Ich reise nun schon seit 5 Jahren mit der DKB-Kreditkarte und wurde niemals enttäuscht. Ihr könnt überall kostenlos Bargeld abheben.Hier könnt ihr euer DKB-Konto eröffnen und gleichzeitig Ferndurst sponsern, denn wir kriegen dafür eine Provision und danken euch dafür sehr!

Habt ihr auch tolle Tipps? Immer her damit! Bis zur nächsten Reise, au revoir. Eure Sina

Diese Kurztrips könnten dir auch noch gefallen – stöber doch mal durch:

14 Kommentare

  1. Vielen Dank für deinen interessanten Beitrag, er hat mir auf alle Fälle sehr geholfen und ich konnte wertvolle Tipps für unsere Reise im November mitnehmen. Wir fahren mit der Bahn nach Paris, für 69 Euro pro Strecke. Und was richtig cool ist: Direkt nach der Buchung im September habe ich mir das gleiche Buch bestellt. :) Wir laufen auch lieber, als viel Geld für den ÖPNV auszugeben. In London sind wir nicht einmal mit der U-Bahn gefahren, nur mit dem Bus, was auch viel billiger und schöner ist. LG Myri
    PS: Ich teile deinen Beitrag auf meiner fb Seite :)

    • Hey Myriam, das freut uns sehr, dass dir der Beitrag gefallen hat :) Jaa, das Buch ist klasse!! Viel Spaß und grüß mir Paris.

      Lieber Gruß
      Sina von Ferndurst

    • Danke Resi für dein Feedback :) Freut uns, dass wir dir helfen konnten! Erzähl mal, wie es war. Viel Spaß!

  2. Sehr schöner Einblick – ich hätte auch wie du anfangs geschrieben hast, etwas mehr Unfreundlichkeit und mehr Ausgaben erwartet :)

  3. Susanne H.

    sehr schöner Artikel. ich hätte noch ein Low Budget tipp für euch .
    Man kommt als EU Bürger unter 25 kostenlos in den Louvre und auf den Arc de Triomphe!

  4. Ich liebe Paris und war seit meiner Französisch LK Studienfahrt 1989 unzählige Male dort. Deine Tipps sind perfekt für jeden Ersttäter. Ich würde auch immer zu Fuß gehen, es gibt so viele tolle Ecken. Wunderschön ist auch der Weg direkt am Seineufer von kurz hinter dem Eiffelturm bis zum Musée d’Orsay. Und eine Pariser Bäckerei ist immer einen Besuch wert. Ich liebe ja diese Zitronentörtchen und von Macarons wollen wir mal gar nicht reden.

    • Liebe Silke,

      lieben Dank für deine Tipps. Nach Paris muss ich unbedingt schnell wieder. Was für eine tolle Stadt! LG Sina

  5. Margret Albers

    Liebe Sina,
    seit 10 Jahren besuchen wir einmal im Jahr für einen Tag Paris. Anreise mit dem Zug gegen 9h , Abreise ca. 19h .Dazwischen – laufen,staunen, essen,genießen.
    Wir machen es immer so : mein Freund und ich suchen uns im Stadtführer 2 benachbarte Quartiers aus. Wir gehen an einem Bahnhof oder einer Metro- oder Busstation los und lassen uns treiben. Gefällt es uns in einem Viertel mal nicht ( so z.B. einmal im Februar im Jardin de Plantes ) wechseln wir ins nächste Viertel . Gegessen wird entweder in einem einfachen Bistro abseits der Hauptstrassen oder es wird ein Picknick veranstaltet. Unser Favorit ist das Marais und in diesem Jahr werden wir einmal eine Tour auf dem Canal St. Martin unternehmen nachdem wir vor einigen Jahren den Canal zu Fuß entdeckt haben ( mittlerweile sind wir im Rentenalter ;-) ) .
    Liebe Grüße und a bientot Paris

    Margret

    • Liebe Margret, das hört sich ja ganz wundervoll an!! Ich wünsche euch ganz viel Freude und tolle Erlebnisse bei eurem nächsten Besuch. Liebste Grüße, Sina

  6. Hampe, Friedrich

    Hallo Sina,
    Ich weiss nicht nicht, ob ich den Tip “ Les Pates Vivandes “ bei Euch gelesen habe, ……….. ich war vom 19. bis 23. März 2017 in Paris habe im Hotel Courmatin ( Seitenstrasse zur rue Auber ) wirklich gut und preiswert, sehr zentral, gewohnt. Aufgrund der Insiderinfo bin ich mit dr Metro in die rue Turbigo gefahren und habe 18.47 Uhr das Lokal betreten. Und jetzt kommt der Hammer. 6/ 7 Personen sassen verteilt an Tischen und assen. Einer von denen stand auf ……. und sagte zu mir, ich möge das Restaurant verlassen, es würde erst um 18.00 Uhr geöffnet. Es war sehr kühl draussen und ich sagte, o.k. ich würde dann drinnen, stehend, an der Tür warten. Nein, ich wurde ernsthaft aufgefordert, draussen zu warten. Er ( Geschäftsführer ) und sein Personal würden jetzt erst einmal in Ruhe essen wollen !

    Dieses Restaurant sollte niemand mehr besuchen ! Dann hätten er und sein Personal zukünftig alle Zeit, IMMER in Ruhe, unbelästigt, zu essen.

    • Hi Friedrich, den Tipp hattest du nicht bei uns geholfen – ich hoffe du hast dich von dem Schrecken erholt und konntest noch schön Paris genießen, und vor allem lecker essen. ;) LG aus Perth

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*