Urlaub in Malmö? Unbedingt!

Malmö kann viel mehr aus dem Schmuckkästchen zaubern als nur einen süßen Namen. Wer Urlaub in Malmö macht, sieht Schweden von einer seiner überraschendsten Seiten. Meine Tipps für einen Wochenendtrip.

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Urlaub in Malmö, Schweden, ist Erholung pur: Tipps - Spaziergang zur Universität und dem Hafen

Schweden´s Malmö – Ein Urlaub zwischen den Zeilen.

Ich sitze gerade auf der Fähre, die mich von Dänemark zurück nach Deutschland bringen soll. Ein knappes Wochenende machte ich Urlaub in Malmö, verbrachte 2,5 Tage in einer Stadt, die in nur 15 Minuten mit dem Zug ab Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen zu erreichen ist. Verbunden sind die beiden Länder (und Städte) durch die Öresund-Brücke, zwischen ihnen liegt das Meer.

Ich war erst vor einer Woche für einen Tag in Schwedens zweitgrößter Stadt Göteborg. Und obwohl Malmö mit seinen knapp 300.000 Einwohnern viel kleiner ist, muss sich dieser Ort mit dem süßen Namen vor der großen Schwester nicht verstecken. Im Gegenteil: Ich habe gerade das Gefühl, noch nicht fahren zu können und bald wieder kommen zu müssen. Hier gibt es einfach zu viel zu entdecken. Zwischen den Zeilen.

Das liegt vor allem daran, dass sich in Malmö eine ganz andere Art von Engagement entwickelt hat. Ich habe selten eine Stadt gesehen, deren Bewohner sich für ihre Gemeinschaft und das Aufwerten ihrer Stadt so stark machen. Auch wenn es hier generell eher teuer ist, gibt es viele Plätze, an denen etwas umsonst ist: Kostenlose Konzerte in Kirchen, Essen for free aus den Wegwerf-Artikeln der Supermärkte, „Bicycle-Kitchens“ für die kostenlose Reparatur der vielen Fahrräder… Das sind nur einige Beispiele, die von der Organisation „Connectors“ und anderen initiiert werden, um das Leben und Urlauben in Malmö ein Stückchen besser zu machen. Bei mir hat es gewirkt. Nach 2,5 Tagen.

Mein Urlaub in Malmö – Tipps für ein Wochenende

Ich habe viele tolle Tipps vor Ort bekommen, weil ich meine Freundin Cathi besucht habe. Sie studiert für ein halbes Jahr in Malmö, hat hier ihren Alltag und fühlt sich oft trotzdem wie im Urlaub. Warum das so ist, hat sie mir an einem Wochenende gezeigt.

1. Konzerte in der Johanneskyrkan (Kirche) im Viertel Triangeln

Urlaub in Malmö: Konzert in der Kirche (Triangeln)

Ich kam abends um 21 Uhr mit der Regionalbahn in Malmö-Triangeln an (nur 39,95 Euro pro Fahrt mit dem Schweden-Spezial-Ticket der DB) . Wie sich herausstellte, sollte das die beste Zeit sein, um das schwedische Städtchen samt seiner alternativen Bewegung kennen zu lernen: Jeden Freitag werden in der wunderschönen Kirche Johanneskyrkan kostenlose Konzerte veranstaltet, zu denen jeder herzlich willkommen ist. Das Innere des alten Gebäudes ist nur mit Kerzen erleuchtet und riecht nach Tee und Mandarinen, die am Eingang verteilt werden. An diesem Freitag trat die Band Solander auf, die gerade von ihrer Amerika-Tour zurück waren. Sie sangen live, begleitet von einer Gitarre, einem Klavier und einem Kirchenchor. Alle Besucher saßen mucksmäuschenstill für 45 Minuten in ihren Bänken, lauschten den ruhigen Klängen der Musik und genossen die andächtige Atmosphäre.

2. Brunch im Rokoko-Café Kungsgatan

Urlaub in Malmö: Tipp Brunch im Café Kungsgatan

Am nächsten Morgen ging es mit dem Fahrrad in Richtung Innenstadt – übrigens ist das Fahrrad das beste Fortbewegungsmittel in Malmö. Leider gibt es keine City-Bikes, sondern nur ein paar Fahrradverleihstellen (mehr Infos hier). Alternativ könnt ihr auch die Busse nehmen, müsst euch aber am Bahnhof eine „Jojo-Card“ kaufen und diese mit 20 Kronen aufladen. In den Bussen selbst könnt ihr keine Tickets lösen.

Wir frühstückten im Café Kungsgatan, das – wie auch schon die Cafés in Göteborg – einfach nur bezaubernd war. Jeder Tisch, jeder Stuhl und jede Bank scheint ein Unikat zu sein und erzählt Geschichten, die wahrscheinlich (hoffentlich) vor vielen, vielen Jahren geschrieben wurden. Ein Klavier steht mitten im Raum und dient als Tisch für die vielen Milchkrüge und Tassen. Die Wände sind tapeziert mit golden schimmernden Ornamenten. Kleine und große, weiße und braune Bilderrahmen hängen an den Wänden. Die Fenster sind riesig und hüllen den Raum in helles Licht.

Das Essen war schlichtweg JUMMI: Es gab verschiedene Brötchen, Frischkäse und Butter, Marmeladen, Schinken und Salami, mehrere Sorten Käse, gekochte Eier, Joghurt mit Müsli und unglaublich leckere frische Waffeln mit geschlagener Sahne und Kompott. Getränke waren auch inklusive. Preis: 105 Kronen (ca. 11 Euro).

3. Ein Bummel durch die Altstadt von Malmö

Urlaub in Malmö: Altstadt

Spaziergang Altstadt Urlaub in Malmö

Von dort aus ist es nur ein Katzensprung in die Innenstadt von Malmö, in der man durch die Straßen von Schaufenster zu Schaufenster bummeln kann, viele schöne Plätze mit architektonischen Highlights sieht und natürlich immer wieder ein Fika-Päuschen (so nennen die Schweden ihre Kaffeezeit) einschiebt.

4. Geheimtipp für euren Urlaub in Malmö: Der Ausblick von der Uni-Bibliothek (Main Campus)

Urlaub in Malmö: Tipp - Ausblick von der Universitätsbibliothek (Main Campus)

Weiter ging es von der Innenstadt in Richtung Wasser, vorbei an kleinen Hafenbecken, Segelbooten und urigen Rotklinker-Hallen. Direkt neben dem Leuchtturm steht der Hauptcampus der ultramodernen Universität von Malmö, ein großes gläsernes Gebäude, das vom obersten Stockwerk, der Bibliothek, einen tollen Blick auf Malmö und den Öresund freigibt. Ich dachte nur „die Schweden wissen, wie man Studenten motiviert“ und hatte sofort Lust, mich in dieser licht durchfluteten Halle an einen der Tische zu setzen, meine Nase in ein Buch zu stecken und immer mal wieder aus den riesigen Glasfronen auf das Wasser und den Hafen zu schauen. Das denken sich wohl viele; nicht nur Studenten sitzen hier und arbeiten, auch viele andere haben die Schönheit dieses Plätzchens für sich entdeckt.

5. Västra Hamnen – das modernste Viertel und gleichzeitig das ökologischste

Moderner Stadtteil Västra Hamnen in Malmö direkt am Öresund

Und wieder ging es auf die Fahrräder, weiter Richtung Västra Hamnen, dem neuesten Viertel der Stadt, das direkt am Öresund liegt. Auf den ersten Blick ist dieser Stadtteil vergleichbar mit der Hafencity in Hamburg, auf den zweiten Blick könnten beide Viertel unterschiedlicher nicht sein. Hier ist alles auf Nachhaltigkeit ausgerichtet: Die Wohn- und Geschäftshäuser werden zu 100 Prozent mit regionaler und erneuerbarer Energie betrieben.

Immer mehr wird deutlich, wie wenig die Schweden mit ihrem Reichtum protzen – Villen gibt es kaum, alles wirkt sehr bodenständig, auch hier, wo Modernität ganz oben steht. Die Häuser sind sich ähnlich, aber niemals gleich und schon gar nicht gewöhnlich. Der Funke steckt im Detail. Auch das unterscheidet Västra Hamnen von der Hamburger Hafencity. Nicht, dass ich diesen Teil Hamburgs nicht mögen würde: Im Sommer an den Marco-Polo-Terrassen zu sitzen, ist wirklich erste Sahne – doch prinzipiell ist das Viertel für meinen Geschmack zu reich, zu geleckt, zu glatt.

Zurück nach Malmö: Die Lage am Meer ist natürlich unschlagbar! Wir schließen die Fahrräder an, genießen die Ruhe und den unbebauten Blick auf die Öresund-Brücke am Horizont und wandern an der Promenade entlang bis zum Strand von Malmö.

Fahrrad fahren gehört zum Urlaub in Malmö (Schweden) dazu

6. Strand-Urlaub in Malmö: Ribersborgstranden

Urlaub in Malmö: Spaziergang am Strand in Schweden, ÖresundMalmö Strand mit Blick auf das Hafenviertel, Schweden, Öresund

Malmö hat so viel zu bieten und ist trotzdem wunderbar klein, sodass man schnell von A nach B kommt. Das merken wir auch jetzt und stehen nach ca. zehn Minuten Fußweg am flach abfallenden Strand, der ins klare Wasser des Öresunds übergeht. Hier ist es total ruhig, auf dem Wasser wie an Land, nur wenige Fußgänger sind mit ihren Hunden unterwegs und atmen die frische, kalte Luft ein. Im Sommer kann man hier übrigens sehr gut baden – hab ich mir sagen lassen.

Extra-Tipp: Das grüne, längliche Gebäude, das auf einem Steg auf das Meer hinausragt, ist eine Sauna ( „Ribersborgs Kallbadhus“). Wenn man etwas mehr Zeit hat und einen längeren Urlaub in Malmö verbringt, kann man hier einen Abend oder Nachmittag entspannen, sich ordentlich einheizen lassen und dann, zur Abkühlung, ins offene Meer springen. Im Winter, wenn der Öresund gefroren ist, werden Löcher in das Eis für die Saunagänger geschlagen. Wie geil ist das denn bitte?

7. Ein Ausflug nach Lund – Besuch der zweitältesten Universität Schwedens

Älteste Universität in Schweden steht in Lund

Dass Malmö wirklich nicht groß ist – besonders, wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist – merken wir auch daran, dass wir gegen 15 Uhr schon einen Großteil der Stadt erkundet haben. Also beschließen wir, ins benachbarte Lund zu fahren, wo die zweitälteste Universität Schwedens steht (die älteste befindet sich in Uppsala). Nach nur zehn Minuten Fahrt mit der Regio  „SJ.se“ (ca. 4 Euro) kommen wir in der 30.000 Einwohner-Stadt an und werden begrüßt von einer schnuckeligen Altstadt mit Kopfsteinpflasterstraßen und hell beleuchtet Cafés, Restaurants und den obligatorischen Schnick-Schnack-Läden, die es auch in Göteborg wie Sand am Meer gibt. Wir bleiben standhaft, schauen uns – auch wenn es schon dunkel geworden ist – zuerst das Universitätsgelände an und wünschten, wir wären bei Tag hergekommen.

Lundagård ist ein kleines Viertel mitten in Lund, das am prächtigen Dom beginnt und in einem Harry-Potter-Szenario endet: Hier und da zweigen sich dunkle Wege ab, die steinalten Gebäude – erbaut im 17. Jahrhundert – sprühen nur so vor Geschichte. Alles wirkt verwunschen, irgendwie furchteinflößend und mindestens genauso aufregend. Leider waren die Gebäude alle schon geschlossen und uns begegnete um diese Uhrzeit kaum ein Mensch. Und doch hätte es uns nicht gewundert, wenn an uns in lange schwarze Kutten gehüllte Studenten vorbeigehuscht wären.

Im Anschluss aßen wir noch eine leckere Pizza im Red Fellas und fuhren gestärkt wieder Richtung Malmö.

8. Alternative Kultur auf dem Höhepunkt: Das Kontrapunkt

Abends sind wir (natürlich mit dem Fahrrad) ins Kulturzentrum Kontrapunkt gefahren, einem relativ kleinen Gebäude in der Västanforsgatan 21. Die Location ist sehr alternativ, viele Besucher wirkten links, Möbel und „Deko“ sind schrabbelig. Das alles erinnerte mich sehr an meine Studentenzeit in Magdeburg, in der sich auch eine alternative Kulturszene etabliert hat, für die ich mich längere Zeit engagiert habe. Ich fühlte mich also auf eine gewisse Art und Weise heimisch, wie schon so oft in diesem Urlaub in Malmö. Wir besuchten diesen Ort, um die Premiere einer Dokumentation über das syrische Leben in Zeiten des Krieges zu schauen. Wir saßen zwischen vielen syrischen Familien, die – wie wir – gebannt den Bildern auf der großen Leinwand verfolgten, hier und da klatschen, protestierten oder lachten. Ich glaub ich muss nicht betonen, wie emotional dieser Abend war.

Im Anschluss gab es syrisches Essen und das eine oder andere Bier … Später sollte noch eine Elektro-Party stattfinden, doch wir waren zu müde, gesellten uns zu ein paar Leuten ins nahe gelegene Studenten-Wohnheim und ließen den Tag erst mal sacken.

Zwei Mädels erzählten mir von ihrem Engagement bei der Organisation „connect me“ und wie sie die Malmö-Atmosphäre dazu motiviert hat: „Wir haben so oft etwas umsonst bekommen und an vielen tollen Veranstaltungen teilgenommen, dass es uns irgendwann einfach unangenehm war, nur zu konsumieren und selbst nicht mit anzupacken.“ Sie helfen fast jedes Wochenende bei Aktionen, kochen Essen aus Lebensmitteln, die von Supermärkten nicht mehr genutzt werden und verteilen die Gerichte umsonst in einem Viertel, das zu den unbeliebten Ecken gehört. So locken sie andere in diesen (entlegenen) Teil der Stadt und bringen Kulturen zusammen. Spätestens jetzt hatte ich mich in Malmö verliebt.

Abreisetag nach dem Urlaubswochenende in Malmö

Die Saluhallen von Malmö

In Malmö ist auch der Hauptbahnhof nicht einfach nur ein Ort, an dem Menschen hektisch und mies gelaunt durcheinanderwuseln. Coole Restaurants und die Markthallen (Saluhallen) befinden sich gleich nebenan – ich ließ es mir nicht nehmen, noch schnell einen der leckeren Zimtkringel zu kaufen und einen Blick auf die berühmt berüchtigten Smörebröds zu werfen und eilte durch eine große Halle mit Kronleuchter und Klavier zu meinem Gleis.

Übrigens: In Malmö gibt es einen kleinen Fischmarkt, auf dem Fischer jeden Morgen vor einer schwedischen Bilderbuchkulisse aus roten Holzhäusern ihren Fang verkaufen. Werde ich bei meinem nächsten Malmö-Urlaub definitiv mitnehmen.

Mehr Zeit in Malmö?  Was man noch so machen kann

Wo wir gerade beim Thema „nächster Malmö-Urlaub“ sind, Cathi hat mir von so vielen schönen Erlebnissen berichtet, die ich euch nicht vorenthalten möchte – auch, wenn ich sie selbst leider nicht erlebt habe:

Im August findet das „Malmöfestivalen“ statt, ein Musikfestival mitten in Malmö, das mit dem obligatorischen Krebs-Essen beginnt. Alle Bewohner und Besucher sitzen in der ganzen Stadt verteilt an Tischen, essen gemeinsam viele, viele Krebse, trinken ´ne Menge Absynth und basteln sich irgendwann, irgendwelche Hüte (habe ich nicht ganz verstanden, klingt aber lustig). Und natürlich wär ein Festival kein Festival, wenn es nicht Musik gäbe: Überall in Malmö stehen Bühnen, auf denen bekannte und noch unbekannte Künstler auftreten – und wie dürfte es bei so einer Hafenstadt auch anders sein: eine Tanzfläche befindet sich direkt am Strand (erinnert mich ans Plötzlich am Meer Festival in Polen) – Hach, Malmö!!

Ein weiterer Tipp für euren Urlaub in Malmö ist ein Besuch des multikulturellen Viertels am Möllevängstorget. Dort gibt es montags bis samstags einen günstigen Obst-und Gemüsemarkt und abends kann man hier „wunderbar was trinken gehen“, sagt Cathi. Hier spielt sich wohl ein Großteil der alternativeren Szene ab. Schade, dass ich in meinem Urlaub in Malmö hierfür keine Zeit mehr hatte.

Ausflüge in die Umgebung von Malmö – mehr Urlaub in Schweden

  • 3 Stunden mit Zug oder Bus nach Göteborg
  • Mit dem Auto in die „schwedische Riviera“, dem Süden Schwedens, mit hellen Stränden und glaskarem Wasser und irgendwo ein schnuckeliges, rotes Holzhaus mieten

Malmö, es war mir ein Vergnügen. Ich komme wieder!

Malmö hat viele schöne Ecken und vor allem viel Wasser

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Kategorie Kurztrips, Malmö

Ich bin chronisch ferndurstig, lasse mich gern treiben, und liebe es, ein Land langsam und intensiv zu bereisen - und das Glücksgefühl, das ich habe, wenn ein Ort mich in seinen Bann zieht. Seit Dezember 2016 heißt es: Vollzeitreisen. Ich habe meinen Traum in die Tat umgesetzt und befinde mich auf großer Reise mit meinem Freund. Mein neuer Blog: www.soulflake.de mit Texten über die Freiheit wir selbst zu sein.

5 Kommentare

  1. Vielen Dank für die tollen Tipps, die wir demnächst bei unserer Reise nach Malmö ausprobieren werden!
    mona und klaus

  2. Ui, das hast du so achön geschrieben, dass ich am liebsten sofort lösdüsen möchte. Ein paar Tage muss ich aber noch warten, dann werde ich einige deiner Tipps auf jeden Fall mal auskundschaften! Danke! :)

  3. Durch Zufall bin ich auf deinen Text über Malmö gestoßen, und auf einmal habe ich wieder sehr dolles Malmöweh. Ich habe dort mein Auslandssemester verbracht, ist schon vier Jahre her, aber ich vermisse Västra Hamnen, Kontrapunkt, die schönste und einladendste Uni-Bibliothek die ich je gesehen habe, Möllevangen und die Menschen erst! Oh mein Gooooooott, ich vermisse die Stadt so.

    (Die Hüte, die man sich am Malmöfestivalen bastelt, sind übrigens Hüte die aussehen wie Krebse, oder zumindest so aussehen sollen)

    • Liebe Sarah, jaaaa Malmö fand ich auch so schön, auch wenn ich nur ganz kurz da war. Kann deine Gedanken also sehr nachvollziehen. :)

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