Chiang Mai und Umgebung – unsere Lieblingsorte im Norden Thailands

Dem Himmel nahe: Auf dem Berg Doi Suthep in Chiang Mai im Norden Thailands treffen bergige Landschaften auf schöne Tempel. Auch dem Buddhismus kommt man näher: Im Gespräch mit einem Mönch in der Tempelanlage Wat Chedi Luang im Zentrum von Chiang Mai. Was man in Chiang Mai und Umgebung sonst noch so machen kann und unser Backpacking-Herz höher schlagen ließ, verraten wir in diesem Artikel.

Chiang Mai und Umgebung Backpacking Tipps - bester Ausblick vom Doi Suthep

Backpacking-Tipps für Chiang Mai und Umgebung auf einen Blick

  • Anreise: Mit Bus oder (Nacht-)Zug ab Bangkok (oder vom irgendeinem anderen Ort – nach Chiang Mai kommt man auf jeden Fall!). Dauer: ca. 10-12 Stunden. Unsere Empfehlung: den (Nacht-)zug nehmen – aber diesen unbedingt im Voraus reservieren*.
  • Beste Reisezeit: Statistisch gesehen fällt im August und September der meiste Regen, im März und April ist es am heißesten. Deshalb empfehlen sich die übrigen Monate am besten für eine Reise nach Chiang Mai und Umgebung. Besonders zum Ende der Regenzeit, ab Mitte/Ende Oktober, ist es wunderschön grün, Wasserfälle tragen viel Wasser. Im Dezember und Januar kann es mit nächtlichen Temperaturen um die 12 Grad kühl werden. Einen Pulli nicht vergessen!
  • Vorzüge einer Großstadt: Modernes Stadtleben mit Ausgehmöglichkeiten.
  • Schöne Natur: In Chiang Mai und Umgebung locken Berglandschaften mit tollen Ausblicken, z. B. vom Doi Suthep, bei Mae Rim oder in Chiang Dao, einem Dorf, das Sina vollkommen verzaubert hat.
  • Rollerfahren: turbulent, aber gut zu bewältigen und praktisch für einen Trip auf den Berg Doi Suthep und in die Umgebung. Kosten: 200-250 Baht pro Tag. Helme nicht vergessen und einen internationalen Führerschein.
  • Monk Chat: hautnah mit einem Mönch unterhalten und mehr über den Buddhismus erfahren.
  • Gut zum Abkühlen: Einfach einen Swimmingpool eines anderen Hostels nutzen.
  • Thailändisch Essen: Garküchen (Noodle Soup) an der Mun Mueang Rd (in Höhe Nummer 9).
  • Frühstückshimmel: In Chiang Mais Altstadt gibt es neben imposanten Tempeln und malerischen Gassen viele hübsche Cafés, die mit gesundem, üppigem Frühstück und bestem Café locken. Sinas Liebling: Funky Dog.

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Atmosphäre in Chiang Mai und Umgebung

Nach Bangkok ist Chiang Mai die zweite größere Stadt auf unserer Thailand Backpacking Route. Chiang Mai (ca. 135.000 Einwohner) ist vielfältig: Im Zentrum gibt´s die Vorzüge des Stadtlebens, am Stadtrand zieht Mutter Natur uns mit Berglandschaften in den Bann.

Chiang Mai Tempel


Was kann man in Chiang Mai und Umgebung machen? Sightseeing & Freizeitaktivitäten im Norden Thailands

In Ayutthaya und Sukhothai haben wir schon eine Menge Tempel & Mönche gesehen. In Chiang Mai konnten wir uns nun auch näher mit dem Buddhismus auseinandersetzen, denn in der Stadt werden in vielen Tempeln sogenannte Monk Chats angeboten, bei denen man im Gespräch mit jungen Mönchen mehr über die Religion erfährt. Außerdem wird´s im hohen Norden von Thailand noch bergiger – Ausblicke warten also an jeder Ecke. Unsere liebsten Tipps für Chiang Mai und Umgebung:

1. Sich mit einem Mönch unterhalten (Monk Chat im Wat Chedi Luang)

Einen Monk Chat in Chiang Mai sollte man nicht verpassenWie sieht der Alltag eines Mönchs aus? Was dürfen junge Mönche machen, was nicht? Wie wird meditiert? Wie oft? Im monk chat im Wat Chedi Luang haben wir einem Mönch tausend Löcher in den Bauch gefragt. Schilder an der nordthailändischen Tempelanlage mit der Aufschrift „monk chat“ geben Auskunft über den genauen Ort und die Uhrzeiten für die Gesprächsrunden.

Es war wirklich interessant zu erfahren, wie Mönche in einem Tempel leben. Wir haben gelernt, dass sie nur das essen können, was ihnen gespendet wird, was auch mal ein Burger vom Fast Food Laden sein kann. Und beim Meditieren wird versucht an nichts zu denken. So zum Beispiel: Schaue dir einen Finger an und versuche, nur an den Finger zu denken, und nur an den Finger, nicht an die Fingerkuppe oder die Hand, nicht an die Haut, nicht das durchfließende Blut…nur an den Finger. 30 Minuten lang – nicht einfach.

Und wie sieht´s mit Frauen aus? Mönche dürfen Frauen nicht anfassen, nicht direkt neben ihnen sitzen. Und wenn eine Frau einem Mönch etwas geben möchte, darf das nicht direkt passieren. Es muss vorher beispielsweise auf einen Tisch abgelegt werden. Aber reden und anschauen ist erlaubt. Frauen dürfen sich also auch in einen monk chat mit einem Mönch unterhalten. Wir haben viel über den Buddhismus erfahren und wie ambitioniert die jungen Mönche sind, die teilweise nebenher ein Studium absolvieren. Sehr interessant!

Kosten: Kein fester Preis, aber Spenden erwünscht.

Chiang Mai im Norden Thailands

2. Essen, Essen, Essen – und Kaffee trinken in Chiang Mai

Traditionelles Essen wie typische thailändische Nudel- oder Currygerichte gibt es in Chiang Mai sowohl in Restaurants als auch an Straßenständen. Nach unserer dreiwöchigen Thailand Reise hatten wir aber mal wieder Heißhunger auf etwas anderes als immer nur asiatisch! Das geht hier ziemlich gut. Mexikanisch zum Beispiel: gut! Oder Italienisch: lecker. Nur war meine Pizza mit einer in 6 Stücke geteilten Olive eher ein Witz als Olivenpizza. Dennoch sehr gut.

Sina hat sich an die traditionellen Garküchen gehalten und sagt im Nachhinein: Hier gibt´s die besten Nudelsuppen von ganz Thailand. Ihre Lieblinge: Straßenstände an der Mun Mueang Rd, ungefähr Höhe Moon Muang Road 9.

Als Kaffee- und Frühstückliebhaberin zog es sie aber auch in die vielen Cafés in Chiang Mai – denn genau dafür ist die Altstadt mit ihren schmalen Gassen so berühmt. Sie futterte sich quer durch die Frühstückslandschaft. Das Funky Dog Café blieb ihr Liebling: vor allem die Kokospancakes machten süchtig. Und der Kaffee sowieso. Tipp: Zeit mitbringen.

Lecker: Tom Yum Suppe vom typisch thailändischen Essensstand

3. Ausgehen und Feiern in Chiang Mai

In der Großstadt Chiang Mai kann man gut feiern, in Bars oder beim Billardspielen gemütlich beisammen sitzen. Wie auf den Inseln Koh Phangan, Koh Tao und Ko Phi Phi im Süden Thailands kann man auch hier aus Buckets trinken und die Nacht durchfeiern. Am besten geht das in der Neustadt östlich des alten Stadtkerns.

Wer es ruhiger macht, findet in der Altstadt einige nette Bars. Sina mochte die rustikalere Open-Air-„Eckkneipe“ an der Chillout Bar am liebsten. Eine offene Bar, davor Barhocker, nette Leute. Ganz einfach, aber zum Wohlfühlen. Auch in ihrer Wahlheimat Hamburg hockt sie am liebsten in solchen Bars, bevorzugt auf dem Bordstein – und auf der mexikanischen Insel Holbox fand sie ihre ganz persönliche „Cozy Corner“ (inkl. bester Margaritas).

Weitere Insidertipps von Freunden:

  • Die Umgebung rund um den „Wat Ket“ und die Restaurants auf der anderen Seite des Flusses (nicht Altstadt-Seite)
  • Warorot Market

4. Rollerfahren in Chiang Mai und Umgebung

Rollerfahren in Chiang Mai, im Norden Thailands, macht einfach nur Spaß, durch die verrückte Innenstadt genauso wie um die Stadt herum, auf den Berg hinauf zum Tempel Wat Phra That. Auch wenn es hier etwas irrer zugeht als auf den Inseln und den Städten, auf denen wir zuvor auf unserer Rundreise herumgefahren sind, haben wir selbst 3-spurige überfüllte Straßen und eine Panne überlebt.

Übrigens hatten wir einfach nur Glück als uns der Reifen geplatzt ist: Auf einer Landstraße von einer Reifenpanne überrascht, verblüffte uns die schnelle Hilfsbereitschaft der Thailänder. Ein netter Ladyboy hat uns sofort auf der sonst menschenleeren Straße seine Hilfe angeboten. Einmal kurz mit einem Bekannten telefoniert und schwupps wurde uns nur 50 Meter vom Unfallort entfernt auf einem Hinterhof von einem älteren Herren der Reifen geflickt. Für unschlagbare 20 Baht (+ Trinkgeld natürlich). 

  • Wo Roller leihen? Einfach in der Unterkunft nachfragen. Meist haben die Gastgeber selbst Roller, die sie vermieten oder sie können euch sagen, wo ihr am besten hingeht.
  • Kosten: ca. 200-250 Baht pro Tag.
  • Hinweis: Helme nicht vergessen. Und sicherheitshalber den internationalen Führerschein im Gepäck.
Rollerfahren in Thailand

Rollerfahren in Thailand (wie hier auf Koh Phangan)

5. Beste Aussicht auf Chiang Mai und die Berge im Norden Thailands genießen – Tempel Wat Phra That Doi Suthep

Der Tempel Wat Phra That auf dem Berg Doi Suthep ist sehr zu empfehlen. Allein der Weg lohnt sich schon. Mit einem Roller geht´s immer weiter bergauf, durch dichte Wälder mit lautem Gezirpe großer Zikaden, mit Zwischenstopps an Aussichtspunkten und Wasserfällen, in denen einheimische Kinder plantschen.

Angekommen am Tempel merkten wir schnell, dass es sich um einen Touristenauflauf handelt mit vielen, vielen Essens- und Souvenir-Ständen. Das raubt der Atmosphäre natürlich etwas den Charme, aber lässt sich wohl nicht umgehen (es sei denn, man besucht den Tempel per Taxi in den Abendstunden).

Der Tempel bietet dafür wunderschöne Buddha-Statuen, einen goldenen Chedi, Glockenspiele und Zeremonienschirme – und natürlich einen tollen Ausblick auf Chiang Mai.

Special-Tipp: Fahrt den Berg nach dem Tempelbesuch noch weiter hinauf. Es erstreckt sich vor einem ein noch tolleres Panorama mit einer Aussicht auf Berglandschaften und Täler. Nordthailand hat mich mit seiner bergigen Landschaft echt umgehauen.

Kosten: 30 Baht (Eintritt Tempel Wat Phra That Doi Suthep)

Ein Drachenauge beim Eingang zum Tempel Wat Phra That Doi Suthep

Ein Drachenauge beim Eingang zum Tempel Wat Phra That Doi Suthep

Ein Wasserfall auf dem Weg zum Wat Phra That auf dem Doi Suthep in Chiang Mai

Ein Wasserfall auf dem Weg zum Wat Phra That auf dem Doi Suthep in Chiang Mai

Ausblick auf Chiang Mai vom Doi Suthep auf dem Weg zum Tempel

6. Den Mae Rim Loop nehmen – Backpacking-Geheimtipp für einen Ausflug in Chiang Mais Umgebung (Tipp von Sina)

„Wunderschöne Natur, Ruhe – wo bekomme ich das am schnellsten in Chiang Mais Umgebung?“, fragte ich unseren Gastgeber im Lanna Hostel. Seine Antwort: „Mae Rim“. Und so mieteten auch wir uns einen Roller, ließen uns von ihm raus aus der Stadt und rein in die Berge tragen.

Käffchen am kleinen Wasserfall

Mein Tipp: Nutzt die App „maps.me“ mit ihren Offline-Karten und gebt zunächst das „Sukantara Cascade Resort und Spa“ als Ziel ein. Diesen wundervollen Ort haben wir nur durch Zufall entdeckt. Ich hatte Lust auf einen Kaffee, also hielten wir an einem Resort, weil es weit und breit die einzige Lokalität war, die uns begegnete. Drinnen erwartete mich mein persönlicher Traum: Vereinzelte (wahrscheinlich unbezahlbare) Holzbungalows, die malerisch an den Ausläufern eines Wasserfalls gebaut ist, umgeben von Wäldern. Wir bestellten einen Kaffee im offenen Restaurant und ich tanzte über den Spielplatz für Erwachsene, balancierte über Holzbrücken und Steine und freute mich wie ein Kind an Weihnachten. Und mein Kaffee, der wurde kalt.

Irgendwo in der Umgebung müsste der „Tard Mork Waterfall“ zu finden sein. Vielleicht habt ihr Lust, auf die Suche zu gehen?

Chiang Mai und Umgebung Backpacking Tipp Wasserfall und Mae Rim

Durch die Berge zum Viewpoint

Weiter ging´s hoch auf den Berg Mon Jam bis hin zum Bang Nong Hoi Viewpoint – unglaublich war das. Hab mich kurz gefühlt, wie in der Schweiz! Hier oben wurde es nämlich sogar etwas frisch und zum ersten Mal brauchte ich meine Hoodiejacke.

Chiang Mai und Umgebung Backpacking Tipp Viewpoint Ban Nong Hoi

7. Nach Chiang Dao fahren – und sich fühlen wie in einem anderen Universum (Tipp von Sina für Chiang Mai und Umgebung)

Chiang Dao liegt ca. 1,5 Stunden von Chiang Mai entfernt in einem Tal, umgeben von den höchsten Bergen Thailands und bieten eine Naturkulisse, die so unfassbar schön ist, dass ich auch nach drei Tagen nicht genug von ihr bekam. →Zum ganzen Reisebericht mit allen Tipps

Ich würde jedem empfehlen, nicht nur für einen Tag zu kommen, sondern für mindestens zwei Nächte, lieber länger.

Morgennebel über den Bergen von Chiang Dao in Thailand

Chiang Mai und Umgebung – Extra-Tipp von Freunden: Lampang

Kleinstadt ca. 1,5 Stunde südöstlich von Chiang Mai. Hier soll es absolut unaufregend sein, aber genau das sei der Charme, sagt eine Freundin. Einfach in Cafés sitzen und nette, entspannte wie authentische Atmosphäre aufsaugen.


Praktische Tipps für Chiang Mai und Umgebung

Anreise – wie komme ich nach Chiang Mai?

Nach Ciang Mai kann man von Bangkok aus fliegen, aber umweltschonender und aufregender ist es, mit dem Zug oder Bus anzureisen. Auch von den meisten anderen Orten aus gibt es Verbindungen nach Chiang Mai. Um die Anreise müsst ihr euch nicht von Zuhause aus kümmern, sondern könnt vor Ort ein Busticket lösen. Züge sind allerdings manchmal ausgebucht, deshalb ist es empfehlenswert, einen Tag vorher das Ticket zu kaufen oder ein wenig Pufferzeit einzuplanen. Nachtzüge allerdings unbedingt Wochen im Voraus buchen. Die beliebte Strecke ist häufig ausverkauft. Wir nutzen dafür die Buchungsplattform 12GoAsia*.

Sina und ich sind von Sukhothai aus nach Chiang Mai gereist:

Transfer von Sukhothai nach Chiang Mai mit dem Bus: Dauer: ca. 5,5 Stunden. Kosten: ca. 250 Baht. Kann man fast in allen Unterkünften oder Touristeninformationen buchen.

Transfer von Sukhothai mit dem Zug: Da Sukhothai keinen Bahnhof hat, Sina aber das Zugfahren liebt, ist sie zunächst mit dem Bus in einer knappen Stunde nach Phitsanulok gefahren (gebucht über ihre Unterkunft) und von dort aus mit dem Zug nach Chiang Mai. Das Zugticket hatte sie schon vorab, auf dem Hinweg am Bahnhof gekauft. Tipp: Auf der knapp fünfstündigen Fahrt gab es kein Essen. Deshalb lieber ein kleines Lunchpaket zusammenstellen.

Backpacker-Tipps für Unterkünfte in Chiang Mai

Eines der bekanntesten Backpacker-Hostels in Chiang Mai ist das JJ Geust House*. Ohne Reservierung ist es schwer, hier ein Zimmer zu bekommen. Wir haben in einem Hostel in der Nähe gewohnt, aber ganz viel im JJ Guest House abgehangen, beim Billardspielen zum Beispiel. Hier treffen viele internationale Reisende aufeinander. Eine schöne, chillige Atmosphäre.

Kosten: etwa 500-600 Baht für ein Doppelzimmer pro Nacht.

Geld abheben in Chiang Mai & Tipp für die beste Kreditkarte auf Reisen

Überall in Chiang Mai gibt es ATMs, also Geldautomaten, an denen man Geld abheben kann.

Pro Abhebung werden allerdings rund 200 Baht Gebühren fällig, die von der Regierung erhoben werden – die Banken selbst haben darauf leider keinen Einfluss.

Tipp: Ich hebe immer etwas mehr Geld auf einmal ab, um nicht zu oft die Gebühren zahlen zu müssen (auch wenn Thailand ein sehr sicheres Reiseland ist: Das Bargeld und wichtige Dokumente verstauen wir in einer flachen Bauchtasche*). Außerdem nutzen wir Kreditkarten, bei der die Bank selbst keine Gebühren erhebt – sonst kann es schnell teuer werden.

Wir reisen nun schon seit Jahren mit der DKB-Kreditkarte*. Ihr könnt als Aktiv- und Neukunde überall kostenlos Bargeld abheben (mehr dazu in unserem Kreditkarten-Vergleich). Hier könnt ihr euer kostenfreies DKB-Konto eröffnen*. Als Ersatzkarte haben wir die 1plus Visa Card der Santander* dabei.

Hinweis: Leider erstattet die DKB wie die meisten Kreditkarten nicht mehr die Gebühren an Automaten, die von der Regierung erhoben werden. 

Was muss mit und was kann zuhause bleiben? Packliste

Backpack Packliste FerndurstWelche Medikamente braucht man, welche Dokumente und welche Klamotten sind wirklich nützlich auf einer Reise durch tropische Gefilde? Wir haben all unsere Tipps für die beste Packliste zusammengetrommelt und hier für euch aufgeschrieben: Backpack-Packliste Tropenreise.

Und das Beste: Nach Sansibar ist Sina mit nur 11 kg auf dem Rücken gereist und hatte sogar noch ein bisschen zu viel mit.

All unsere praktischen Tipps für euren Thailand Backpacking-Urlaub

Route geplant, Rucksack gepackt? Hier findet ihr all unsere praktischen Tipps für eine Backpacking Reise: Visum, Auslandskrankenversicherung, Reisezeit, Route, Sicherheit & Co.

Weiter geht´s auf meiner Thailand Backpacking Route:

Elisa und Sina vom Reiseblog Ferndurst

Wir wünschen dir gaaanz viel Spaß auf deiner Thailand-Reise und vor allem auch in Chiang Mai und Umgebung. Hast du Fragen oder Anregungen?

Wir freuen uns über jeden Kommentar!

Sina & Elisa

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